Gesunde Gemeinde

Veröffentlicht von ottenschlag am

Ideenwerkstatt in Ottenschlag

Länger gesund bleiben – das ist das Ziel der „Gesunden Gemeinde Ottenschlag“ und darum erfolgte die Einladung zu einer Ideenwerkstatt am 12. Oktober in den Gasthof Renner.

Arbeitskreisleiterin Cornelia Führer berichtete über die Aktivitäten in diesem Jahr. Mit dem Wandererwachen wurde im Frühjahr begonnen. Es wurden Vorträge über „Vital und gesund“ und „Kopfsache – Krisen erfolgreich meistern“ sowie ein Workshop über die kindgerechte Aufklärung durchgeführt. Eine „Vorsorge aktiv“-Gruppe wurde initiiert und hat sich über ein halbes Jahr lang jeden Dienstagabend mit Bewegung, Ernährung und mentaler Gesundheit beschäftigt. Durch die zahlreichen Aktivitäten und die erfolgreiche Teilnahme der Arbeitskreisleiterin an einem Ausbildungskurs wurde von Ottenschlag die Silber-Zertifizierung erreicht. Dadurch können im Jahr 2024 höhere Förderbeiträge angefordert werden.

Community Nurse Karin Winter stellte sich in der Runde vor und berichtete über ihre Tätigkeit. Sie hob die Aktion „Auszeit“ für pflegende Angehörige besonders hervor. Jeden letzten Montag im Monat ist im Veranstaltungsraum in Ottenschlag von 14 bis 17 Uhr das Treffen. Bereichsleiterin Veronika Müllner von „Tut Gut Niederösterreich“ leitete die Ideenwerkstatt, bei der ein Programm für die nächsten Monate entwickelt wurde. Mit Yoga, Mentaltraining und Energetik für Mensch und Tier beschäftigt sich Sabine Altbart. Sie soll ein Seminar über Körpermagie anbieten. Humanenergetikerin Corinna Fichtinger führt Themenabende über gelebte Medialität durch. Meditationsabende mit Sandra Schubert-Veits sollen ebenso wieder stattfinden. Eine Bewegungsgruppe „Fit im Alter“ ist geplant. 30 Jahre Gesundheitsförderung in Niederösterreich wird im nächsten Jahr gefeiert. Das Wandererwachen am 28. April 2024 ist als Start in die nächste Frühjahrssaison vorgesehen.

Bericht/Foto: Dieter Holzer (NÖN)

Teilnehmer bei der Ideenwerkstatt der Gesunden Gemeinde Ottenschlag v.l. Veronika Müllner, Maria Winkler, Gaby Führer, Corinna Fichtinger, Karin Winter, Cornelia Führer, Beate Teuschl, Bürgermeister Paul Kirchberger und Sabine Altbart.

familienfreindliche-region
abstand