Gemeinderatssitzung

Veröffentlicht von ottenschlag am

30.Juni 2022

Der Bericht über geplante Baulanderweiterungen war ein wichtiger Tagesordnungspunkt bei der Sitzung des Gemeinderats der Marktgemeinde Ottenschlag am Donnerstag, 30. Juni. Zur Verfügung stehende Bauplätze sind eine wichtige Voraussetzung, um zusätzliche Gemeindebürger zu gewinnen.

Im Bereich östlich des Freizeitzentrums Oberer Teich soll hinter der Falkenhayngasse eine weitere Siedlung mit einer Straße und zahlreichen Bauplätzen aufgeschlossen werden. Eine andere Möglichkeit für Wohnbauflächen ergibt sich im Bereich südwestlich des Unteren Teichs zwischen Haltergraben und Pöggstallerstraße. Bürgermeister Paul Kirchberger erläuterte die Planungen und stellte fest, dass bis zur Umsetzung der Projekte noch mehrere weitere Schritte zu vollziehen sind. Neben der Verkaufsbereitschaft der Grundstückeigentümer sind noch Auflagen der Raumordnung und der Forstverwaltung zu erfüllen. Der Gemeinderat beschäftigte sich außerdem in seiner Sitzung mit mehreren Punkten, in denen es um Aufsandungsurkunden ging. Der Bereich um das Schulzentrum wurde neu vermessen und es galt nun die entsprechenden Grundlagen für die Eintragungen ins Grundbuch zu beschließen. Ein Gestattungsvertrag mit der Gebäudeverwaltung des Landes Niederösterreich ermöglicht es, dass das seit 1. Juli leerstehende Schloss zumindest teilweise genutzt werden kann. Gärtnermeister und Gemeinderat Reinhard Laher berichtete über seine Planungen zur Errichtung von Urnengräbern am Friedhof und legte auch einen Entwurf vor. Beschlossen wurde ebenfalls die Vorfinanzierung der Verlegung von Glasfaserkabel im Bereich der Bauarbeiten an der B 36.

Foto und Bericht: Dieter Holzer

Die bei der Sitzung am 30. Juni anwesenden Mitglieder des Gemeinderats der Marktgemeinde Ottenschlag v.l. Paul Kirchberger, Claudia Stöcklhuber, Josef Lamberg, Wilhelm und Stephan Raidl, Amtsleiterin Jutta Sandler, Helmut Teuschl, Josef Zeinzinger, Otto Fischer, Reinhard Laher, Thomas Kronister und Roman Lechner

Kategorien: Allgemein

familienfreindliche-region
abstand