Konzert der Fiddle Connection

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29.04.22 in Ottenschlag

Siebzig Musiker haben beim Streicherkonzert „Fiddle Connection“ am Freitag, 29. April, dem Tag der Niederösterreichischen Musikschulen in der Aula der NMS Ottenschlag teilgenommen. Fiddle Connection ist ein Orchesterprojekt an dem die Musikschulverbände Jauerling, Martinsberg, Ottenschlag, Paudorf und Wachau beteiligt sind und das heuer schon zum elften Mal durchgeführt wurde. Der Leiter des Musikschulverbandes Ottenschlag Mathias Hobel konnte zahlreiche Zuhörer begrüßen. Durch die Einteilung in drei Gruppen, die sich am Alter, Lernjahr und an den spieltechnischen Voraussetzungen orientieren, entstanden drei Orchester, die sich beim Konzert dem Publikum präsentierten. Das Ensemble der sogenannten Minis, das sind junge Streicher der Elementarstufe, wurde von Simon Prinz geleitet. Bei den Midis waren schon längere und anspruchsvolle Musikstücke zu hören. Den zweiten Teil des Konzerts absolvierte das große Orchester. Dieses stand unter der Leitung der beiden Dirigenten Wolfgang Walter und Severin Endelweber.

Der Name Fiddle Connection ist in mehrfacher Hinsicht Programm. Viele Musiker haben schon oft mitgewirkt und unterstützen jetzt als erwachsene Amateure die Kinder und Jugendlichen im Orchester. Zu hören waren alle bekannten Streichinstrumente, wie Violine (Geige), Viola (Bratsche), Violoncello (Cello) und Kontrabass (Bassgeige). Je nach Komposition wurde mit anderen Instrumenten wie etwa Klavier oder Schlagwerk ergänzt. Zur Aufführung wurde Musikliteratur aus unterschiedlichen Stilrichtungen und Epochen gebracht, darunter Werke von Johann Sebastian Bach, Philip Glass und Leonhard Cohen sowie Filmmusik aus Frozen – die Eiskönigin. Durch das Programm führte Beate Hörth, die frühere Leiterin des Musikschulverbands Ottenschlag. Das Konzert wird am 7. Mai in der NMS Fürth nochmals aufgeführt.

Foto: Dieter Holzer

Beim Orchesterkonzert „Fiddle Connection“ in der Aula der NMS Ottenschlag die Schülerinnen v.l. Alisa Schiller, Theresa Gaishofer, Magdalena Mörth, Alexandra Göls sowie die Lehrer Mathias Hobel, Beate Hörth und Simon Prinz.

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