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Ihren 60. Geburtstag feierten der Vizebürgermeister von Ottenschlag Karl Mörth und seine Gattin Ulrike am Samstag, 25. August am Betriebsgelände in Neuhof. Die Trachtenkapelle Ottenschlag eröffnete den Gratulationsreigen mit einem Ständchen. Bürgermeister Roman Tiefenbacher zeichnete den Lebensweg der beiden Jubilare auf. Ulrike Mörth wurde am 26.3.1947 in Traunstein geboren. Nach dem Schulbesuch arbeitete sie bei ihren Eltern. 1966 hat sie Karl Mörth geheiratet. Der Ehe entstammen die Kinder Heidi, Robert und Birgit. Besonders stolz ist die Familie Mörth auf ihre vier Enkelkinder. Von 1976 bis 2002 war Ulrike Mörth in der Landwirtschaftlichen Fachschule in Ottenschlag beschäftigt. Karl Mörth wurde am 29.8.1947 in Schönbach geboren. Nach der Schule und Lehre als KFZ Mechaniker trat er 1968 in den Landesdienst bei der Straßenmeisterei Ottenschlag ein. 1980 erfolgte die Unternehmensgründung im Bereich Internationale Transporte, Erdbewegung und Mietwagengewerbe. 1982 wurde das Betriebsgelände in Neuhof angekauft und bis heute ausgebaut. Von 1984 bis 1994 führt die Firma Mörth den Würstelstand am Oberen Ortsteich. 1994 erfolgte die Übernahme der Baufirma Watzinger, was zwei Jahre später zum Ausbau eines weiteren Betriebsgeländes an der Neuhofstraße in Ottenschlag führte. Hoch- und Tiefbau, der Baumarkt, sowie der Unimarkt wurden dort angesiedelt. 1997 wurde der Graphitbergbau in Mühldorf übernommen. Die Firma Mörth beschäftigt zur Zeit rund 60 Mitarbeiter. Sohn Robert ist schon seit einigen Jahren erfolgreich in der Geschäftleitung der Firma vertreten. Karl Mörth ist mit großem Engagement und Idealismus für die Öffentlichkeit tätig. Von 1990 bis 2005 war er Gemeinderat und ist nun Vizebürgermeister der Marktgemeinde Ottenschlag. Im Wirtschaftsbund ist er seit 1981 Mitglied, kam 1984 in den Vorstand und ist seit 1995 Obmannstellvertreter. Teilbezirksobmann Dieter Holzer dankte für den großen Einsatz und überreichte die Silberne Ehrennadel des Wirtschaftsbundes Niederösterreich. In der Freiwilligen Feuerwehr ist Karl Mörth seit 1965. Kommandant Brandrat Willi Renner erinnerte an seine Tätigkeit als Leiter der Jugendfeuerwehr Ottenschlag. Er überreichte eine Statue des Hl. Florian. Landtagsabgeordneter Karl Honeder strich in seiner Rede die Bedeutung der Arbeitsplätze für die Region hervor, die durch das Unternehmen der Jubilare geschaffen wurden. Er dankte auch für das Engagement von Karl Mörth in der Gesinnungsgemeinschaft der ÖVP. Ein
besonderes Highlight der Feier war der Auftritt der bekannten
steirischen Musikgruppe „Stoakogler“ und eine fulminante Feuershow.
Text und Foto: Dieter Holzer
v.l. MEP
ÖKRat Agnes Schierhuber, Karl Mörth, BR Willi Renner, Ulrike Mörth,
DI Karin Schierhuber,
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