Otti-Geschichten der Schüler/innen

Schülerin: Tanja Völker, Titel: Otti bei der Weltmeisterschaft

Tanja

Otti hat eine sehr liebe Turnlehrerin. Darum geht er sehr gerne zum Sport. Sein Hobby ist, auf dem Reck zu turnen. Er beginnt fleißig zu trainieren, weil er bei einer Weltmeisterschaft teilnimmt. Jeden Tag übt er um 15 Uhr mit seiner Turnlehrerin. Er wird immer besser und besser. Jetzt kann er bereits den „Napoleon“. Er ist schon sehr aufgeregt. Morgen ist nämlich die Weltmeisterschaft.

 Langsam treffen alle Teilnehmer ein. Jetzt fängt der Bewerb an. Alle Sportler turnen hintereinander am Reck. Der Schiedsrichter gibt den Sieger bekannt. Es ist sehr spannend. Nun nennt der Schiedsrichter den Gewinner:

„Der Gewinner ist … Otti!“ Otti jubelt und bekommt einen goldenen Pokal.

Schüler: Marcel Sulzbacher, Titel: Otti, der Retter!

Marcel

Es war einmal ein grünes Männchen, das hieß Otti. Otti saß gerade am oberen Ortsteich und warf Steine ins Wasser. Auf einmal kam ein schwarzes Ding knapp unter der Wasseroberfläche daher geschwommen. Dieses Etwas tauchte vor Otti auf. Da sah er ein Teichungeheuer. Das Ungeheuer hatte rote Augen, zwei kurze Beine,  eine kräftige Schwanzflosse und war ganz schwarz.

Langsam stand Otti auf. Otti ging vorsichtig weg. Doch das schwarze Monster kroch langsam hinterher. Otti nahm seinen ganzen Mut zusammen und sprang auf das Ungeheuer. Dieses haute mit seiner Flosse umher, aber Otti trampelte auf das Monster ein, bis es aufgab.

Das Teichungeheuer schwamm weg und ließ sich nie mehr blicken. So war Otti der Retter des Ortes.

The End

Schüler: Matthias Stieger, Titel: Das grüne Männchen

Matthias

Es war einmal ein grünes Männchen, das vom Weltall gekommen war. Dieses Männchen besaß einen Körper in Form eines O. Es beschaffte allen Menschen Arbeit und die Menschen verdienten auch Geld. Es wusste, dass die Ottenschlager einen Schießstand erbauten und ein Gasthaus, das sie Wimmer nannten. Dabei hatten die Menschen eine Idee. Sie fragten Otti, ob sie ihn als Zielscheibe benutzen könnten. Otti war einverstanden, weil er als Außerirdischer keine Schmerzen spüren konnte. Gleich schlug Herr Stieger Holzpfeile in die Wand und Otti hielt sich daran fest. Die Leute schossen mit Pfeil und Bogen durch Otti. Otti freute sich mit jedem, der durch seinen O-Körper traf. So wurden die Bewohner von Ottenschlag und Otti gute Freunde.

ENDE

Schüler: Stefan Simhandl, Titel: Aus Ottis Leben in Ottenschlag

Stefan

Wenn ein Unfall passiert, ist Otti sofort mit der richtigen Ausrüstung angetreten. Otti ist für alle da und er arbeitet 16 Stunden pro Tag.

Vor einigen Jahren traf er eine richtig nette Frau. Sie heirateten. Otti und seine Frau Ottine lebten glücklich in einem hübschen Haus. Otti und Ottine bekamen vier Babys. Als die vier Kinder 6 Jahre alt waren, kamen sie in die Schule. Als sie in der Schule waren, merkten sie, dass es sehr liebe Lehrerinnen und Lehrer gibt. Die Mitschüler waren auch sehr nett.

Am liebsten hatten die vier Musik. Es sollte nämlich ein Musical aufgeführt werden. Sie mussten viel proben und in Zeichnen malten sie ein Bühnenbild. Jeder konnte sein Talent zeigen. An einem Abend war die Aufführung. Als sie zu Ende war, klatschten die Zuschauer sehr laut.

Otti und Ottine konnten sehr stolz auf ihre Kinder sein.

Schüler: Roland Simhandl, Titel: Otti, der Fußball-Lothar?

Roland

Es war einmal ein grün–blauer Otti. Er hatte keine Freunde. Deshalb war er traurig. Da traf Otti eine Eidechse und fragte: „Willst du mein Freund sein?“ Die Eidechse überlegte und sagte: „Ja! Spielen wir Fußball?“ Otti freute sich.

Sie spielten täglich Fußball. Da hatte Otti eine Idee: „Wir könnten ja einen Fußballtrainer suchen.“ Die Eidechse wollte wissen, was ihnen ein Fußballtrainer beibringen könnte. Otti meinte: „Dribbeln, Kopfbälle und vieles mehr.“ Die Eidechse fand die Idee hervorragend.

Sie liefen in den Wald und suchten den schlauen Fuchs, aber sie fanden ihn nicht. Da knackste ein Ast. Sie sahen den Fuchs, der gerade in seinen Bau kroch. Sie liefen so schnell wie sie nur konnten zum Bau und fragten den schlauen Fuchs: „Möchtest du uns in Fußball trainieren? Du bist clever und schnell, der perfekte Fußballtrainer!“ Er nahm den Job an. Sie trainierten täglich. Und so wurden Otti und die Eidechse die besten und glücklichsten Fußballspieler der Welt.

Schüler: Sebastian Schrammel, Titel: Otti hilft der Feuerwehr und rettet viele Leben

Eines Tages gab es nach einem Gewitter einen riesigen Brand. Die Feuerwehr war im Großeinsatz. Es brannte das größte Haus von Ottenschlag. Der Brand war so riesig, dass auch die Feuerwehren der Nachbargemeinden gekommen waren. Das Feuer schien unbezwingbar und viele Leben waren in Gefahr.

Doch plötzlich kam ein rundes, grünes Männchen wie aus dem Nichts. Es löschte mit einem gewaltigen Wasserstrahl das Feuer und rettete so die Menschen, die noch in dem kurz zuvor brennenden Haus um Hilfe gerufen hatten.

Als Dank machte man das runde Männchen, das Otti hieß, zum Maskottchen Ottenschlags und man feierte es. Jetzt hatte Otti eine Heimat zum Wohnen gefunden.

Schülerin: Laura Sandler, Titel: So kam es zu unserem Maskottchen

Laura

Pauli liebte Filme mit Elfriede Ott.

Und jedes Mal, wenn er sich die Frau Ott ansah, dachte er darüber nach, dass seine Filmheldin das Maskottchen von Ottenschlag werden könnte. Nur ein Problem gab es da noch: Elfriede Ott hatte nichts mit Ottenschlag zu tun.

„Ott könnte aussehen wie ein O und die Farben des Ottenschlager Wappens haben. Und den Namen könnte man mit einem i noch ein wenig aufmotzen“, dachte Pauli.

Sofort erzählte er seine Idee seiner Bürgermeisterin. Frau Jutta Sandler (Mama) bestellte gleich 500 Stück Ottis. Und alle Ottenschlager, vor allem Pauli, würden sich über einen Besuch von Elfriede Ott sehr, sehr freuen.

THE END

Schüler: Michael Müller, Titel: Otti, der Lebensretter

Michael

Es war einmal ein O, das hatte den Namen Otti. Das O-Männchen spazierte zum Oberen Ortsteich. Nach einer Weile kam es an. Dann schaukelte Otti am Spielplatz hin und her. Auf einmal kam ein Junge namens Michael. Sie spielten eine Stunde miteinander.

Dann gingen sie zum Teich um die Enten zu beobachten. Otti und der Junge setzten sich auf das Sprungbrett. Auf einmal knackste das morsche Brett und Michael fiel mitsamt dem abgebrochenen Sprungbrett in den Teich. Er schrie: „Hilfe!“ Sofort sprang Otti ins Wasser, weil er durch seinen besonderen Körper ein riesiger Schwimmreifen war und sagte: „Komm! Kriech ins Loch!“

Als der Bub erleichtert drinnen war, schwamm Otti mit ihm ans Ufer. Dann sagte der Junge: „Wollen wir Freunde sein?“ Otti antwortete: „Ja!“

Weil Otti diese Heldentat vollbracht hatte, erhielt der Ort ohne Namen den Namen Ottenschlag.

Schüler: Jan Leitner, Titel: Der Ottenschlag–Krimi

Jan

Es brach einmal ein Dieb aus dem Gefängnis aus. Weil er kein Geld hatte, rannte er in die Bank und stahl das ganze Geld. Die Polizei hatte keine Chance, den Dieb zu fangen. Mit einem gestohlenen Auto flüchtete er aus Krems und fuhr nach Ottenschlag. Hier brach er im Spar, in der Mohnbox und im Schloss ein. Er erbeutete 112.000 Euro!

Dann versteckte er sich in der hohlen Schwedenlinde. Aber er hatte viel zu essen und zu trinken vom Spar mitgehen lassen. Er würde sicher ein paar Wochen auskommen. Die Polizei suchte den Einbrecher überall, aber sie konnte ihn nicht finden. Dann kam das grün–blaue Männchen namens Otti zu Hilfe und es fand ihn, als er im hohlen Baum schlief und laut schnarchte.

Otti brachte den Verbrecher auf die Polizeiwache und der Ort Ottenschlag war wieder sicher. Dann überreichte die Bürgermeisterin Otti eine Ehrenurkunde.

THE END

Schülerin: Viktoria Köck, Titel: Otti, unser lustiger Spielkamerad

Viktoria

Es waren einmal fünf Kinder. Sie spielten mit Otti auf dem Spielplatz Fangen. Aber den Kindern wurde langweilig.

Die Kinder wollten nun einen Reifen haben, um Steine durchwerfen zu können. Da niemand einen Reifen mithatte, meinte Otti: ,,Ich könnte ja euer Reifen sein!“ Er kletterte auf eine Birke und hielt sich mit den Händen  fest. Seinen O-Körper streckte er geschickt in die Luft. Die Kinder suchten einen runden Stein und schossen ihn durch das Loch von Ottis Körper. Auch wenn jemand nicht genau traf tat es Otti nicht weh,  weil er aus Gummi war. 

Doch dann wurde es langsam Abend. Die Kinder gingen nach Hause und erzählten ihren Eltern, wie viel Spaß sie mit Otti hatten.

Schüler: Tobias Kindermann-Zeilinger, Titel: Als Otti einmal sehr aufgeregt war

Tobias

An einem wunderschönen Sommertag ist Otti sehr aufgeregt, weil er bei einem Konzert in der Aula der Hauptschule mit dem Schlagzeug mitspielt. Den ganzen Tag hat er schon etwas Bauchweh. Schon eine halbe Stunde vor dem Konzertbeginn betritt er die Aula. Immer mehr Besucher kommen herein und suchen sich einen Platz. Jetzt muss Otti raufgehen auf die Bühne. Er traut sich gar nicht ins Publikum zu blicken. Er schaut nur in die Noten. Nach vier Minuten ist er fertig.

Er bekommt einen Riesenapplaus und sagt ganz leise, aber stolz: ,,Gott sei Dank, jetzt habe ich es geschafft!"

Ende

Schülerin: Birgit Hrdlicka, Titel: Otti, der tapfere Held

Birgit

Otti spielte Tuba. Da kamen die Kinder Lili, Anna und Lisa. Lili und Anna riefen laut zu seinem Fenster hinauf: „Komm mit auf den Spielplatz!“ Otti und die Mädchen rannten los, doch da kam Herr Meier und schrie außer Puste: „Otti, das Haus dort brennt!“ Otti sagte mit trauriger Stimme zu Anna, Lisa und Lili: „Entschuldigung! Ich muss schnell die Welt retten!“

Geschwind lief Otti mit dem Bürger mit. Rasch holte er den Gartenschlauch und spritzte auf das brennende Haus. Dann kam auch schon die Feuerwehr. Die Feuerwehrmänner sagten mit glücklicher Stimme: „Danke, Otti!“

Da sah Otti noch einige Kinder und eine Katze aus einem Fenster schauen. Plötzlich stoppte ein Auto und die Eltern der Kinder sprangen heraus. Sie fragten ängstlich, was los sei. Doch Otti hatte keine Zeit mehr, ihnen alles zu erklären. Schnell sprang Otti auf das Fensterbrett hoch. Die Kinder öffneten das Fenster und Otti holte alle raus.

Die Eltern riefen: „Danke Otti, dass du unsere Kinder gerettet hast!“ Die Kinder waren jetzt neben Lisa, Lili und Anna Ottis beste Freunde. Lisa, Lili und Anna jubelten Otti zu und er fühlte sich ganz toll.

Schüler: Lukas Hohneder, Titel: Das Fußballmatch

Lukas

DIE FRAU BÜRGERMEISTER HAT DIE 3. KLASSE EINGELADEN FÜR EIN FUßBALLMATCH.
DIE 3.KLASSE BESUCHEN 16 KINDER.
SIE SPIELEN 8 GEGEN 8.
MICHAEL IST DER TORWART UND JAN IST DER ANDERE TORWORT.
NACH EINER STUNDE SPIELZEIT RUFT STEFAN: ,,SCHAUT, EIN FLIEGER!" JAN BRÜLLT: ,,DA STEHT EIN GRÜNES
MÄNNCHEN AUF DEM FLUGZEUG!"
ALLE KINDER, DIE FRAU LEHRERIN UND DIE BÜRGERMEISTERIN FAHREN MIT HERRN ADENSAM AUF DEN FLUGPLATZ.
DER FLIEGER LANDET UND EIN GRÜNES RUNDES MÄNNCHEN HÜPFT FRÖHLICH AUF DIE LANDEBAHN.
SARAH FRAGT: ,, WER BIST DU DENN?" DAS MÄNNCHEN ANTWORTET: ,,ICH HEIß OTTI UND LIEBE FUßBALL!"
ICH HABE EUCH BEIM FUßBALLSPIELEN ZUGESEHEN UND WILL EUCH ETWAS SCHENKEN.
ICH HAB NÄMLICH EINEN ZAUBERTRANK!" OTTI ÖFFNET VORSICHTIG EINE LEUCHTEND GRÜNE GLASFLASCHE.
JEDER SPIELER TRINKT EINEN KLEINEN SCHLUCK DARAUS.
DANN SPIELEN SIE WEITER UND SCHON NACH FÜNF STUNDEN SIND SIE DIE BESTEN SPIELER DER WELT.
ALLE KINDER RUFEN:,, DANKE, OTTI!"
LEIDER MUSS OTTI WIEDER WEITERFLIEGEN, ABER ER VERSPRICHT, DIE KINDER WIEDER EINMAL ZU BESUCHEN.
„TSCHÜSS!“

VS Schülerin: Lydia Hofbauer, Titel: Otti auf Verbrecherjagd

Lydia

Es war eine mystische Nacht. Ein Mann stand am Ortsanfang von Ottenschlag. Schwarz gekleidet war der Mann und er hatte eine Maske auf, die ebenfalls schwarz war. Es war ein Einbrecher, der aus dem Gefängnis geflüchtet war. Der Kriminelle lachte hämisch: „Hahaha! Wo wohnt nun diese alte Frau?“, und weckte Otti auf. Otti sagte traurig: „Ich hatte so einen schönen Traum und jetzt weckt mich jemand auf. Eine Frechheit ist das!“, und sah aus dem Fenster. Da sah er den Fremden, der eine Zigarette rauchte. Der Dieb ging weiter und nahm eine neue Zigarette aus seiner Hosentasche. Otti sprang aus dem Fenster und folgte leise dem gruseligen Mann.

Der Ganove schlich auf ein altes Haus zu und öffnete die Tür mit einem Draht. Otti ging ihm leise nach. Doch dann stieg Otti auf einen Ast, der knackste. Der Dieb drehte sich um, aber er sah niemanden. Er dachte sich: „Was soll´s! War wahrscheinlich nur die Tür!“ Er sah Otti nicht, da dieser sich an die Jacke des Einbrechers festgeklammert hatte.

Der Ganove ging einfach weiter ohne auf die Hauskatze zu achten. Da passierte es! Der Dieb stieg auf den Schwanz der Katze und sie sprang fauchend weg. Die alte Frau wachte auf und sah, wie sich der Mann an ihrem Schmuck vergriff. Sie nahm ihren Gehstock und schrie: „Du gemeiner Wicht!“ Sie holte weit mit ihrem Stock aus, um ihn zu schlagen. Der Eindringling überwältigte die alte Frau, die sich mit ihren schwachen Beinen nicht wehren konnte.

Als sie wieder aufwachte, lag sie mit ihrer Katze auf dem Boden in ihrem Schlafzimmer. Es roch nach Feuer. Otti lief zur Haustür und versuchte diese von innen aufzumachen. Doch sie war zu schwer. Sie waren im brennenden Haus gefangen. „Ach, du Schreck! Wie kommen wir hier wieder raus?“, murmelte Otti. Dann erblickte er ein Telefon. Schnell wählte er 133, die Nummer der Polizei.

Beim Haus angekommen stürmten die Polizisten zur Tür. „Die Haustür klemmt“, fluchte der Polizist. Sie brachen die Fensterscheibe mit einem Schlagstock ein und kletterten ins Haus. Zum Glück wurden alle gerettet. Das Feuer hatte sich noch nicht ausgebreitet. Otti hatte das verhindert, indem er mit einem Kübel Wasser in  das Feuer gegossen hatte.

Die Frau lebt noch immer glücklich mit ihrer Katze. Der Dieb und Brandstifter wurde gefasst und zu lebenslanger Haft verurteilt.

VS Schülerin: Sarah Fichtinger, Titel: Verliebter Otti

Sarah

Es war einmal ein schöner Nachmittag und Otti unternahm eine Bootsfahrt auf dem Oberen Ortsteich. Nach ein paar Metern sah er eine wunderschöne Insel. Dort machte er ein Picknick. Er setzte sich auf seine Picknickdecke und schaute den Enten zu.

Als er da so aß, erschien Otti eine Fee. Die Fee hieß Susanne und hatte ein wunderschönes, hellblaues Kleid an. Otti verliebte sich sofort in sie. Auch die Fee war natürlich begeistert von ihm. Otti stellte sich höflich vor und lud Susanne zum Essen auf seine Picknickdecke ein.

Am Abend fuhren sie zusammen nachhause. Die beiden beschlossen zu heiraten und luden alle Gemeindebürger zu ihrer Hochzeit ein. Sie führten ein glückliches Leben im herrlichen Ottenschlag.

VS Schülerin: Theresa Altbart, Titel: Otti, der Tubaspieler

Theresa

An einem schönen Nachmittag kam ein Spieler der Blaskapelle und sagte: „Otti, könntest du uns bitte aushelfen? Ein Tubaspieler ist krank!" Otti antwortete: „Was ist so wichtig, dass ihr zu mir kommt?" Der Flötist sprach: „Übermorgen ist ein sehr wichtiges Konzert. Wir brauchen einen Ersatz und du kannst soooo gut Tuba spielen. Da haben wir gleich an dich gedacht."

Natürlich sage Otti bereitwillig zu. Am nächsten Morgen kam Otti zur Probe. Er spielte super gut. Otti und alle anderen Musikanten waren glücklich.

Am nächsten Morgen war der große Tag. Otti war sehr aufgeregt. Nun musste er vor Publikum spielen. Am Beginn verspielte er sich ein wenig, doch dann ging alles gut und Otti ging zufrieden nach Hause.

VS Schülerin: Lydia Hofbauer (9 Jahre), Titel: Wie Ottenschlag zu seinem Namen kam

Lydia Hofbauer

Die unwahre, fantastische Geschichte von der neunjährigen Schülerin Lydia Hofbauer "Wie Ottenschlag zu seinem Namen kam":

Es war ein schöner Sommertag in dem Ort, der keinen Namen hatte. Doch auf einmal tauchte vor dem Mädchen Anna, die am Spielplatz schaukelte, eine Nebelwolke auf. Anna erschrak und versteckte sich hinter einem alten, dicken Baum. Neugierig schaute sie hinter dem Baum hervor. Sie erblickte im Nebel eine kleine, rote Gestalt mit schwarzen Augen. Das Mädchen wollte wegrennen, doch vor Schreck war sie wie erstarrt.

Da tauchte ein schönes Raumschiff am Himmel auf. Das Raumschiff öffnete sich und ein Seil fiel herab. Gleich darauf rutschte ein großes, grünes Männchen mit blauen Armen und Beinen am Seil herunter. Es lachte Anna freundlich an und rief: „Hallo! Du musst Anna sein! Ich bin hier, um dich zu beschützen.“ Es stürzte sich auf den roten Eindringling und brüllte: „Ich besiege dich!“ Schnell ergriff der Rote die Flucht und flog in seiner Nebelwolke in das Weltall zurück.

Alle Leute, die neben dem Spielplatz wohnten, jubelten und bedankten sich bei dem grünen Männchen. Es sagte nun: „Ich heiße Otti. Deshalb hat mein Körper die Form eines O.“ Zum Dank, dass Otti den Ort ohne Namen vor diesem gefährlichen roten Alien gerettet hatte und ihn in die Flucht geschlagen hatte, nannten sie ihren Heimatort von nun an OTTENSCHLAG.

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