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Herbstkonzert der TKO

Sonntag, den 05. November 2017

Zahlreiche Zuhörer konnte Obmann Lukas Haider-Stern beim Herbstkonzert der Trachtenkapelle Ottenschlag (TKO) am Samstag, 25. November begrüßen, unter anderem Bürgermeisterin Christa Jager, Vizebürgermeister Paul Kirchberger, Pfarrer Andreas Hofmann und Ehrenobmann Pau Lenauer. Fünf Kapellmeisterinnen und Kapellmeister führten das Ensemble durch den musikalisch interessanten und abwechslungsreichen Abend. Mit „Noah Maximilian“ wurde das Konzert eröffnet. Der Marsch wurde von Landeskapellmeisterstellvertreter Gerhard Schnabl anlässlich der Geburt seines Enkelsohns komponiert und vom stolzen Vater Christopher Holzer dirigiert. Die bekanntesten Melodien aus der Oper „Carmen“ gelangten danach unter Leitung von Wolfgang Hackl zur Aufführung. Mit dem „Militärmarsch“ von Gottfried Veit trat die TKO heuer bei der Konzertwertung im Bezirk Melk in der Stufe C an. Astrid Schierhuber war bei der Aufführung von „Robinson Crusoe“ am Dirigentenpult. Das Werk von Bert Appermont lehnt sich an Daniel Defoes weltberühmten Roman an und umreißt das Leben des Helden in groben Zügen in vier Teilen. In „Klezmer Classics“ hat Johan de Meij fünf Klassiker dieses jüdischen Musikguts bearbeitet. Domenik Trachsler mit dem Tenorsaxophon und Manuela Steindl mit der Oboe brillierten als Solisten.

Schwungvoll intonierte das Orchester nach der Pause unter Leitung von Eva Hackl „Sousa-Highlights“. Die zeitlosen Melodien des amerikanischen Marschkönigs wurden von Manfred Schneider zu einem Swing-Medley arrangiert. „Tanz der Vampire“ ist ein sehr bekanntes Musical von Jim Steinman der diese Musikstücke teilweise auch für aktuelle Popsongs verwendet hat. Dirigiert wurde die TKO dabei von Simone Gölß. Beim Popklassiker „Isn´t she lovely“ von Stevie Wonder aus dem Jahr 1976 zeigte Solist Dominik Trachsler (Saxophon) sein Können. Aus dem 1963 erschienenen Film Pink Panther stammt die danach vom Orchester interpretierte Melodie „It had better be tonight“, die durch die schwungvolle Samba- Version von Michael Bublé aktuell wieder Popularität gewonnen hat. „Oh when the saints“ in einem spritzigen, anspruchsvollen Arrangement von Peter Kleine Schaars bildete den Abschluss des offiziellen Teils des Konzerts. Gesangssolistin Alexandra Jäger zeigte dabei ihr großes stimmliches Können. Als Sprecher durch den Abend führten in hervorragender Weise Ulrike Höllmüller und Clemens Weiß.

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