Wassermann
20. Jänner - 18. Februar
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Die Wassermannfrau
Sie will nicht als Sexobjekt
betrachtet werden. Ihren hohen Maßstäben ist nicht leicht zu
entsprechen, und sie verlangt unbedingt, dass ein Liebhaber ihr die
gebührende Achtung entgegenbringt.
Zur Eile angetrieben werden mag
sie gar nicht. Beim ersten Stelldichein erwarte man ja nicht, dass
der Abend im Bett enden wird. Auch die zweite Zusammenkunft ist für
sie noch nicht der Beginn einer Liebelei. Sie ist nicht prüde, aber
man muss sie überzeugen, dass sie nicht einfach als
Gelegenheitsliebchen angesehen wird.
Die Wassermannfrau ist empfindsam
und hat einen starken Intellekt. Sie ist durchgeistigt.
Freunde regen sie an. Sie ist
gern unter Menschen, schwelgt in Geselligkeit und ist immer bereit,
von Leuten, die sie mag, eine Einladung in letzter Minute
anzunehmen. Da sie im Grunde ehrlich und offen ist, kann sie
schlecht lügen. Sie möchte nicht die Unwahrheit sagen. Wenn sie
einem Menschen zugetan ist, legt sie ihre Seele bloß, oft auf
unkluge Weise.
Sie verstrickt sich ins Leben
anderer, und das mit großer Hingebung. Manchmal erteilt sie
Ratschläge, die weder gebraucht noch gewünscht werden.
Männerarbeit macht ihr nichts
aus. Wenn nötig, würde sie einen Job als Automechaniker,
Straßenbauer oder Maurer annehmen; doch meistens findet man sie auf
einem hohen leitenden Posten.
Sie spricht auf Herausforderung
an. Sie begrüßt jede neue Gelegenheit, übernimmt jede neue
Verantwortung, weil sie überzeugt ist, allen Anforderungen gewachsen
zu sein. Da sie intelligent ist, vor keinem Versuch zurückschreckt
und die Beweggründe anderer versteht, hat sie auch meistens Erfolg.
Am besten entfaltet sie sich in der Zusammenarbeit mit anderen, eine
Eigenschaft, die kluge Leute sehr zu schätzen wissen.
Als echte Humanistin liegen ihr
die Weltprobleme am Herzen. Man findet sie an der vordersten Front
im Kampf für soziale Gerechtigkeit und immer auf der Seite der
Unterdrückten. Ihr angeborenes Einfühlungsvermögen und Mitgefühl
machen sie sehr empfänglich für die Leiden anderer. Aber sie gehört
nicht zu den sich zur Schau stellenden Wohltätern, die als Entgelt
für ihre Bemühungen Anerkennung und Liebe verlangen. Sie vertieft
sich so sehr in die Arbeit selbst, dass sie die Menschen, für die sie
tätig ist, beinahe aus den Augen verliert. Sogar wenn sie ganz stark
beteiligt ist, tritt dieses Unpersönliche, Distanzierte zutage.
Vor allem aber hat sie den Mut,
zu ihren Überzeugungen zu stehen und wird ihnen bis zum bitteren
Ende treu bleiben. Wenn ein Projekt fehlschlägt, ist sie nicht
niedergeschlagen, weil man ihres Erachtens von einem Misserfolg
ebensoviel lernen kann wie von einem Erfolg. Ein würdiger Versuch,
der fehlschlägt, ist für sie mehr wert als irgendein geringfügiger
Erfolg, denn er bedeutet für sie die Herausforderung, die Sache
nochmals anzupacken und einen zweiten Versuch zu machen.
Sie ist zwar bezaubernd,
unterhaltend und phantasievoll, aber sie kann auch eigensinnig sein.
Zum Beispiel neigen viele Wassermannfrauen zum Okkulten, und man
wird feststellen, dass es unmöglich ist, sie von ihrem Glauben ans
Übersinnliche abzubringen. Wenn sie überzeugt sind, etwas zu
"wissen", lassen sie sich weder durch Argumente noch durch Tatsachen
ins Wanken bringen. Sie berufen sich darauf, dass sich so genannte
Tatsachen oft als falsch erweisen, wenn man sie nur aus Aspekten
betrachtet, die andere gar nicht sehen. Wenn sie sich einmal ihre
Meinung gebildet haben, kann kein anderer sie dazu bringen, sie zu
ändern.
Da die Wassermannfrau ein tiefes
Bedürfnis nach Liebe und Kameradschaft hat, findet sie das andere
Geschlecht ungemein anziehend. Sie sucht jedoch den vollkommenen
Gefährten und hat große Schwierigkeiten, sich zu entschließen.
Infolgedessen heiratet sie meistens spät im Leben, und ihre Wahl
überrascht dann ihre konventionellen Freunde. (Überhaupt schockiert
sie ihre konservativen Bekannten immer mit ihrer Einstellung zu
Streitfragen). Sie ersehnt einen Mann, der es ihr ermöglicht, sich
wirklich als Frau zu fühlen; Rasse, Hautfarbe und Religion spielen
dabei gar keine Rolle.
Sie liebt schöne Dinge,
einschließlich aller Teile des menschlichen Körpers. Man sollte
nicht vergessen, ihr zu sagen, wie wundervoll man ihren nackten
Körper findet. Diese Frau braucht Bewunderung. Sie ist sehr
ordentlich. Während der Mann sich wohlig und faul auf dem zerwühlten
Lager räkelt, steht sie auf, um das Bett zu machen.
Sie kann intensiv, nervös und,
wenn frustriert, nörgelig sein. Sie ist auch verschwenderisch und in
Bezug auf persönlichen Komfort sogar extravagant. Natürlich wird sie
niemals zugeben, dass das ein Fehler sei. Sie findet Menschen, die
ihr Leben der Jagd nach dem Geld widmen, oberflächlich oder nicht
ganz normal. Geld ist für sie nur zum Ausgeben da - man kauft sich
damit, was man sich wünscht. Und sie tut alles, um das zu bekommen,
was sie sich wünscht.
Das Sexleben der
Wassermannfrau
Sie ist ein Langsamstarter. Der
animalische Trieb steht bei ihr nicht im Vordergrund, im Gegenteil.
Sie idealisiert die Liebe. Sie muss viel Zärtlichkeit einschließen.
Liebe ist die Musik Mozarts und nicht die der Rolling Stones. Man
darf im Bett von ihr keine rückhaltlose Ungehemmtheit erwarten. Aber
wenn man sie erst einmal geweckt hat, ist alles möglich. Sie ist
außerordentlich phantasievoll und schöpferisch und gefällt sich
darin, neue Wege zur Wollust zu erproben.
Es gibt nichts in einem
Sex-Handbuch, was sie nicht ausprobieren würde, und wahrscheinlich
wird sie die Variationen erneut variieren. Sie findet alles lohnend,
was das Vergnügen ihres Liebhabers steigert. Man braucht ihr nur
einen Vorschlag zu machen, und schon ist sie dafür zu haben.
Sie überschüttet den Geliebten
mit Zärtlichkeiten - und dieses Wort ist abgeleitet von "zart". Ihre
Wärme und ihre Verständnisinnigkeit wirken sich besonders bei
gehemmten Männern und bei psychisch bedingter Impotenz aus. Durch
ihr ausgeprägtes Mitgefühl mit sexuell Benachteiligten ist sie eine
ideale Bettgenossin für ältere Männer, die Schwierigkeiten haben.
Tatsächlich kommen Wassermannfrauen oft zu kurz, weil sie in ihrem
Verlangen, gefällig zu sein, die eigenen Bedürfnisse hintenanstellen.
Wenn sie enttäuscht werden, suchen sie Erleichterung in der
Selbstbefriedigung.
Die Wassermannfrau ist eine
leichte Beute für die Ehemänner, die angeblich von ihren Frauen
nicht mehr verstanden werden. Sie wird zum Spielball desjenigen, der
ihr Mitgefühl ausnützt, denn wenn sie einen Mann wirklich liebt,
muss
sie seine Seele genau so lieben wie seinen Körper. Zum Glück wissen
viele Wassermannfrauen, dass die Seele des Mannes sozusagen sein
erotischstes Organ ist, und sie massieren dieses Organ zärtlich und
zart. Sie kennt kein Tabu, und sie hat immer neue eigenwillige
Einfälle. Ihr Bedürfnis. dem Mann höchste Wollust zu bereiten, ist
so stark, dass sie alles tut, was er wünscht. Wenn es ihrem Liebsten
gefällt, ist es eben richtig. Ihr selbst gefallen die verspielten
Dinge am besten, wie etwa mit den Augenwimpern den Penis des
Partners streicheln, bis er aufstöhnt.
Ihre besondere Schwäche für
ältere Männer kann in extremen Fällen bis zu einem inzestähnlichen
Verhältnis führen. Wenn sie einen verwitweten Vater hat, opfert sie
sich geradezu für ihn auf. Ebenso verhält sie sich zu dem zu kurz
gekommenen Bruder.
Dieses "Verständnis" dehnt sich
auch auf Frauen aus. Die Wassermannfrau wird oft in ein lesbisches
Verhältnis getrieben, nur weil es ihr unerträglich ist, eine
Freundin unter Sexmangel leiden zu sehen.
Der Wassermann-Mann
Der erste Kontakt muss sich auf
geistigem Gebiet ergeben. Er muss die Frau erst als Menschen achten
können, bevor er für ihre weiblichen Reize empfänglich ist. Erst
wenn er geistig angeregt ist, wird er auch fürs Körperliche
zugänglich. Ohne geistige (Übereinstimmung kann er nicht zu
sexueller Erfüllung gelangen.
Der Wassermann ist entschieden
kein Einzelgänger. Er ist großzügig, aufgeschlossen, interessiert
sich stark für andere Menschen. Eigentlich ist er nur glücklich,
wenn er ins Leben anderer verwickelt wird. Er hat viele Freunde und
kann frisch und munter eine ganze Nacht die Probleme eines Freundes
diskutieren. Er sucht immer nach einer Lösung, nach der Wahrheit. Er
ist ein ausgesprochener Analytiker. Am besten weckt man sein
Interesse, wenn man ihm ein persönliches Problem unterbreitet. Er
ist stets neugierig, erfindungsreich, hilfsbereit.
Scheu und passiv von Natur,
wartet er gewöhnlich, bis die Frau den ersten Schritt tut. Sie muss
die Initiative ergreifen, wenn sie mit ihm eine Verabredung treffen
will. Das heißt jedoch nicht, dass er gleichgültig ist. Für ihn ist
Leidenschaft mit Freundschaft verquickt, und Freundschaft entsteht
nicht über Nacht.
Er wird nicht gerade von
Starkstrom angetrieben. Auch nicht im Beruf. Er ist ein
schöpferischer, aber kein harter Arbeiter. Man muss ihn von Zeit zu
Zeit aufpulvern, aber sehr taktvoll, denn der Wassermann lehnt sich
gegen Beherrschung auf. Er mag keine langen Erklärungen abgeben, und
ein kleines Missverständnis kann ihn in sein Schneckenhaus treiben.
Äußerlich zwar kühl, ist er doch sehr gefühlsbetont.
Konformismus darf man nicht von
ihm verlangen. Mit Tradition befasst er sich nur insoweit, als er sie
bricht. Nur so gibt es seiner Meinung nach Fortschritt. Wie ein
Wassermann einmal gesagt hat: "Man kann die ganze Welt bereisen, und
man wird kein Denkmal für einen Menschen finden, der den Status quo
begünstigt hat. Niemand errichtet einem Konservativen ein Denkmal."
Es ist reine Zeitverschwendung,
ihn festnageln zu wollen. Er muss frei und unabhängig sein. Natürlich
reist er gern. Seine Unabhängigkeit hat öfters die unselige Folge,
dass er trotz großem Bekanntenkreis keine wirklich tiefe Freundschaft
entwickeln kann. Er scheut die Bande, die fesseln, auch wenn es die
Bande der Freundschaft sind.
In Gesellschaft gibt er sich
liebenswürdig und scheint entzückt zu sein, neue Menschen
kennen zu lernen, doch früher oder später merken diese, dass eigentlich
kein wirklicher Kontakt besteht. Wassermänner entschlüpfen einem wie
Quecksilber aus der Hand. Er fühlt sich schnell gelangweilt und
wendet sich dann anderen Menschen, anderen Jagdgründen zu.
Einer Herausforderung tritt er
direkt entgegen, sowohl im Beruf als auch beim Sport. Er hasst das
«Anwärmen», viel lieber würde er sich sofort in den Wettbewerb
stürzen. Im Zeichen des Wassermanns geborene Schauspieler sind
bekannt dafür, dass sie ihren Text sehr schnell lernen und ihre Rolle
schon bei der Stellprobe auswendig können. Der Wassermann ist für
die Bühne begabt und ein vorzüglicher Redner; er hat eine
ungewöhnliche Gabe, andere zu überzeugen.
In der Liebe reagiert der
Wassermann auf subtile Annäherung und zeichnet sich durch
Zärtlichkeit aus. Er ist in sexueller Hinsicht phantasievoll - eine
frigide Frau bleibt bei diesem Liebhaber nicht lange frigid. Leider
verliert er sich oft lieber im Träumen als im Tun und verschwendet
seine Sexenergien an erotische Phantastereien und
Selbstbefriedigung.
Er ist ruhelos und ewig auf der
Suche nach der vollkommenen Gefährtin. Er verliebt sich leicht,
zögert aber, zu heiraten. Wer ihn sich schließlich angelt, wird
feststellen, dass ihm ein großartiger Fang geglückt ist. Er ist
scharfsichtig, gütig, expressiv, lebhaft und ein guter
Menschenkenner. Er liebt die Menschen wirklich und ist bei ihnen
beliebt. Mag er auch äußerlich kühl erscheinen, in seinem Innern
schwelt es.
Überdies: Obwohl er sich stets
zum Neuen und Ungewöhnlichen hingezogen fühlt (Uranus, der Planet
des Unerwarteten, ist sein Herrscher), ist er im Grunde treu. Wenn
er gelegentlich flirtet, geschieht es nur, weil das Unbekannte ihn
neugierig macht. Man lasse ihm den Zügel locker, und er wird brav
wieder heimkommen. Er kann sehr unterhaltend und anregend sein - für
die richtige Frau.
Das Sexleben des
Wassermann-Mannes
Er interessiert sich für die Frau
als Menschen, nicht als ein Sexobjekt, für ihren Geist und ihre
Seele ebenso wie für ihren Körper. Er nähert sich ihr langsam und
rücksichtsvoll. Er genießt die Ouvertüre eine ganze Zeit, bevor er
aktiv wird. Das steht im Widerspruch zu seiner Abneigung gegen das
"Anwärmen" auf anderen Gebieten, doch die Erklärung ist einfach. Die
Ouvertüre ist für ihn ein wichtiger Teil des ganzen Stücks.
Man könnte hinter dieser
geduldigen Annäherung einen wahren Liebeskünstler vermuten, wenn er
nicht die unselige Neigung hätte, die Präliminarien allzu lange
hinzuziehen. Mitunter muss er ein wenig auf Trab gebracht werden. Er
kann sich dem Vorspiel mit solcher Begeisterung widmen, dass er
tatsächlich den Höhepunkt aus den Augen verliert. Im Bett fehlt es
dem Wassermann manchmal an Entschlusskraft.
Doch wenn der Motor einmal läuft,
ist er ein phantasievoller und ausdauernder Liebhaber. Er wird dafür
sorgen, dass die Frau ihr Ziel erreicht. Man kann ihn ebenso wenig von
seinem Lauf ablenken wie einen Fluss.
Eine Frau, die weiß, was sie
will, kann ihn zu allem bringen. Es muss nur taktvoll geschehen,
unter Umständen mit Verführungskunst. Er wird die neuesten und
ausgefallensten Erotika ausprobieren.
Das Bett ist für den Wassermann
ein Spielplatz, und selten spielt er eine Szene auf dieselbe Weise.
Er ist ein wahrer Sex-Wissenschaftler, und begierig liest er zu
diesem Thema alle Bücher, deren er habhaft werden kann. Er ist der
Typ, der die Kamasutra durchackert und alle Stellungen mindestens
einmal ausprobiert.
Da ihn dieselbe Stellung bald
langweilt, liebt er komplizierte Variationen. Manchmal bringen seine
Experimente eine Partnerin zu ungeahnter höchster Ekstase, zu andern
Zeiten fühlt sie sich überfordert, unbefriedigt oder verspürt
Schmerzen. Leider kann man ihn mit dem Argument, was er tue, sei
unmoralisch oder anomal, von nichts abhalten. Der Wassermann ist das
toleranteste, liberalste Zeichen des Tierkreises, also ist diesem
Mann nichts Menschliches fremd.
Weil der Wassermann so gern
experimentiert, ist er häufig bisexuell. In der heterosexuellen
Beziehung bevorzugt er das Ausgefallene und Unkonventionelle. Sein
Autoerotizismus beeinträchtigt manchmal seine sexuelle Funktion, und
es ergeben sich Probleme wie verzögerte Ejakulation und Impotenz.
Die Eroberung ist ihm oft wichtiger als der Sex an sich. Seine
Vorliebe für Neues und seine unersättliche Neugier können ihn zu
gefährlichen Perversitäten bringen, etwa zu Sadismus. Wenn er
anfängt, mit Streichhölzern zu spielen, greife man schleunigst nach
den Kleidern und verschwinde!
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Wassermann und Partner |
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Wassermann und Widder |
Im Schlafzimmer
herrscht eitel Wonne und Fröhlichkeit. Schwierigkeiten können
entstehen, wenn einer von beiden den andern zu etwas zwingen
will; denn beide ertragen keinen dominierenden Partner. Beide
sind in Bezug auf Sex phantasievoll, und sie harmonisieren auch
auf anderen Gebieten. Der starke Widder wird die Führung
übernehmen. Vortreffliche Aussichten sowohl für eine Affäre als
auch für eine längerdauerndes Beziehung. |
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Wassermann und Stier |
Der
leidenschaftliche, hochgradig sexuelle Stier findet die
nachlässige Einstellung des Wassermanns zum Sex verwirrend. Er
will keinen Freund, sondern einen Lebensgefährten; der
Wassermann hingegen möchte aus seinem Sexpartner einen Kumpel
machen. Der Wassermann ist auch viel mit Aktivitäten außer Haus
beschäftigt, ein Gräuel für den häuslichen Stier. Häufige
charakterlich bedingte Zusammenstöße zwischen zwei
willensstarken Menschen, die keine Kompromisse eingehen können.
Auf die Dauer gesehen schlechte Aussichten. |
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Wassermann und Zwillinge |
Der Wassermann
dürfte die Zwillinge beherrschen, die sich seinen sexuellen
Vorlieben anpassen. Im Schlafzimmer wird es recht fröhlich
zugehen, aber ohne Zwänge oder Leidenschaft. Die erregbaren,
veränderlichen Zwillinge finden beim Wassermann einen
stabilisierenden Einfluss. Wenn die Zwillinge an den
außerhäuslichen Aktivitäten des Wassermanns Interesse nehmen,
geht für die beiden alles gut. Ein interessantes Verhältnis,
eine faszinierende Ehe. |
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Wassermann und Krebs |
Der
gefühlsbetonte Krebs verärgert den Wassermann dadurch, dass er
dem Sex zuviel Gewicht beimisst. Der Wassermann bevorzugt kühlere
Leidenschaft und eine lässigere Einstellung. Mit der Zeit wird
er sich eingeengt fühlen und den stetigen, anlehnungsbedürftigen
Krebs nicht mehr mögen. Der gekränkte Krebs fühlt sich
zurückgewiesen und unerwünscht. Ein Verhältnis bringt viele
Schwierigkeiten, eine Ehe sehr ernste Probleme. |
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Wassermann und Löwe |
Das kann ein
unseliges Durcheinander werden, obwohl es eine Zeitlang ein
aufregendes Abenteuer zu versprechen scheint. Das Hauptproblem:
der Löwe ist körperbetont, der Wassermann vor allem geistig
interessiert. Der Wassermann wird dem Löwen die dringend
benötigte sexuelle Bewunderung versagen. Beide sind unabhängige
Naturen; der Wassermann wird dem Löwen seine Herrschergelüste
verübeln. Selbst wenn in sexueller Hinsicht Übereinstimmung
besteht, sind die übrigen Probleme für eine langdauernde
Beziehung zu explosiv. |
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Wassermann und Jungfrau |
Zwischen diesen
beiden besteht nicht viel sexuelle Anziehung. Beide sind
intellektuell orientiert und bevorzugen geistige Betätigung.
Hier ist nicht viel Initiative zu finden, da beide erotische
Stimulation brauchen. Die nüchterne, praktische Jungfrau neigt
auch dazu, den überschwänglichen, großzügigen Wassermann zu
kritisieren. Ein ruhiges Verhältnis, das auf die Dauer zur
Langeweile verurteilt ist. Eine Ehe kann höchstens halten, wenn
gemeinsame Interessen außerhalb des Schlafzimmers bestehen. |
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Wassermann und Waage |
Beide sind in
sexueller Hinsicht warm und empfindsam. Die Bereitschaft der
Waage zu erotischen Spielen ist genau das, was der Wassermann
aus vollem Herzen bejaht. Die beiden erfüllen sich ihre
körperlichen Bedürfnisse gegenseitig zu vollster Zufriedenheit.
Sie teilen auch andere Interessen: Beide lieben Luxus, genießen
Kunst und Musik und geben gern Geld aus. Beste Aussichten für
eine aufregende Affäre und eine ungewöhnlich glückliche Ehe. |
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Wassermann und Skorpion |
Der Skorpion
ist so eifersüchtig und possessiv, dass der Wassermann das
einfach nicht aushält. Der Wassermann steht dem Sex anscheinend
so gleichgültig gegenüber, dass sich die aggressive Leidenschaft
des Skorpions in Sadismus verkehrt. Verständlicherweise wird
dadurch die Suche nach Glück beim Wassermann so verstärkt, dass
er es außerhalb des Hauses sucht - fern vom Skorpion. Sowohl ein
Verhältnis als auch eine Ehe sind nur von kurzer Dauer. |
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Wassermann und Schütze |
Beide sind
unberechenbare, lebhafte und aktive Liebhaber, was gepfefferte
Schlafzimmeraktivitäten garantiert. Ihre weit reichenden
sexuellen Interessen sind von Phantasie gekennzeichnet, die sich
ausleben kann. Auch auf anderen Gebieten herrscht
Übereinstimmung: Beide sind gesellig, aufgeschlossen,
beschwingt, keine Stubenhocker und respektieren die Privatsphäre
des andern. Ausgezeichnete Partner für kurze Zeit oder auf die
Dauer. |
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Wassermann und Steinbock |
Zwei Menschen,
die ihre Liebe nicht sehr zeigen und Überschwänglichkeit scheuen
- sexuell wird das kaum zu Höhenflügen führen. Der Steinbock
geht auf eine körperliche Beziehung nur vorsichtig und
zurückhaltend ein, und der Wassermann wird sich auf diese Weise
kaum überzeugen lassen. Die Folge ist, dass der Steinbock den
Wassermann kalt und indifferent findet. Der Wassermann kann den
spießigen, praktischen, possessiven Steinbock nicht verstehen.
Ein Verhältnis wird zu nichts führen. |
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Wassermann und Wassermann |
Wunderbare
Übereinstimmung. Zwei erfindungsreiche Liebhaber, die sich vor,
während und nach dem Liebemachen geistig und körperlich
gegenseitig anregen. Sie treffen genau ins Schwarze. Aber zu
einer tiefen Gefühlsbindung wird es nicht kommen. Beide sind zu
sehr Verstandesmenschen, zu empfindlich, zu gemessen. Sie haben
außerhalb ihrer Beziehung noch viele andere Interessen. Dennoch
eine erfreuliche Affäre und eine gesunde Ehe. |
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Wassermann und Fische |
Aus der intimen
Beziehung wird bald ein gefühlsmäßiges Seilziehen, aus dem
verletzte Gefühle und theatralische Missverständnisse
resultieren. Die empfindsamen Fische geraten in Abhängigkeit vom
Wassermann und verlangen fortwährend Liebesbeweise. Der
Wassermann fühlt sich durch ihre Umschlingung und Umgarnung
behindert. Es kommt zu häufigen Spannungen. Ein Verhältnis mag
viel versprechend beginnen, hält aber nicht durch. |
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