Steinbock
22. Dezember - 19. Jänner
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Die Steinbockfrau
In ihren Leidenschaften herrscht
Ordnung. Steinbockfrauen sind nämlich leidenschaftlich, nur fehlt
ihnen der Mut zur Unmoral. Man muss sie dazu verführen, ihre
Gemütsbewegungen auszuleben. Erst wenn sie ihre zaghafte Einstellung
zur Liebe überwunden haben, können sie die wahre Erfüllung
kennen lernen. Mit andern Worten, wenn sie allzu vorsichtig sind,
endet es damit, dass sie sogar in Bezug auf die Vorsicht vorsichtig
sind. Sie geben ihr Beiseitestehen auf, sobald sie selbstsicherer
geworden sind und sich auch des andern sicher fühlen. Sie lieben es,
geliebt zu werden.
Die Steinbockfrau schwebt nie in
den Wolken, sondern steht mit beiden Beinen fest auf der Erde. Sie
kann in sexuellen Dingen nicht impulsiv sein. Sie reagiert zwar mit
gesunder Sinnlichkeit, aber sie hat sich gut in der Gewalt.
Sie ist bereit, sich bewundern
und umwerben zu lassen, doch kein Mann kann sie vollständig
besitzen. Sie weiß, was er wünscht, doch er wird nie genau wissen,
was sie denkt. Vielen Männern erscheint sie schwer ergründbar.
Andere empfinden ihre Distanziertheit als quälend, vielleicht weil
sie spüren, dass sie damit außerordentlich starke Gefühle bemäntelt.
Aber ihr fortwährendes An- und Abschalten kann den Liebhaber
schließlich schwindlig machen.
Dennoch... Wenn alle
schillernden, glitzernden, blendenden Frauen Erinnerung geworden
sind, wird sie bleiben. Sie ist diejenige, deren Telefonnummer man
nie vergisst Und wenn man nicht aus härterem Stoff gemacht ist als
die meisten Männer, wird man nicht widerstehen können, ihre Nummer
einzustellen.
In Wirklichkeit verhält es sich
so, dass sie Angst hat, sich zu verlieben, weil sie sicher sein
möchte, dass sie den Richtigen gefunden hat. Sie braucht Schutz und
Geborgenheit. Hat sie sich einem Manne erst einmal ausgeliefert, so
kann sie ihre Zuneigung nicht mehr zurücknehmen. Sie ist die
Alles-oder-nichts-Frau. Sie ist ungemein treu.
Aber sie muss ihrerseits geliebt
und begehrt werden. Darum ist sie zuerst so distanziert und
vorsichtig; sie versucht die Möglichkeiten und Risiken abzuschätzen,
bevor sie sich ausliefert. Wenn sie das Visier vor ihren Gefühlen
heruntergelassen hat, weiß sie unglücklicherweise nicht immer, wann
sie es öffnen muss. Der Mann aber, der sie wirklich gewonnen hat und
sich ihrer Zuneigung wert erweist, wird eine leidenschaftliche
Partnerin finden, eine Frau, die alles für ihren Geliebten tut.
Wenn sie bei der Wahl ihres
Gefährten einen Fehler begeht, ist es gewöhnlich ein sehr großer
Fehler. Doch manchmal vermag sie aus einem Fehler etwas Positives zu
machen. Sie hat genügend Geduld, Kraft und Ausdauer dafür. Bei einem
Willenskampf ist sie meistens die stärkere. Man hüte sich, sie zu
verletzen. Sie wird weder vergessen noch vergeben. Ihre Rache kennt
keine Grenzen. Sie wird immer ein selbständiger Einzelmensch
bleiben, der darauf besteht, sein eigenes Leben zu führen. Bei einer
Affäre nimmt sie sich das Recht, auszugehen, wenn, wie und mit wem
es ihr beliebt. In der Ehe fordert sie vielleicht ihr eigenes Auto,
ihr eigenes Bankkonto. Auf irgendeine Weise wird sie zu verstehen
geben: «Ich muss ich selbst sein.» Trotzdem ist sie ganz Frau, und
sie weiß um den Wert bezaubernder Schönheit. Sie hat einen Instinkt
für Adrettheit und Sauberkeit, neigt zu Gründlichkeit, schminkt sich
sorgfältig und hat in Bezug auf Kleidung und Accessoires einen
ausgesprochen weiblichen Geschmack. Andere Frauen fragen sie oft um
Rat, wie sie sich anziehen sollen, um auf Männer zu wirken.
Sie ist berechnend. Sie wird
versuchen, den Mann zu beherrschen und zu ihrem Vorteil zu benutzen.
Schwache Männer fühlen sich zur Steinbockfrau hingezogen. Ihre
Aufmerksamkeiten schmeicheln ihr, aber sie lässt sie nicht zu einer
Last werden.
In der Jugend ist sie förmlich
und zurückhaltend, doch mit der Zeit wird sie selbstsicherer.
Gewöhnlich heiratet sie spät im Leben, nachdem sie manche
Verhältnisse gehabt hat. Aber sie ist keines Mannes Sexspielzeug.
Dazu ist sie zu gescheit. Ihre Leidenschaft geht so tief, daß sie
ohne Liebe körperlich oder seelisch krank werden kann; trotzdem wird
sie niemals nur einen Geliebten zum Lebensgefährten nehmen. Sie will
einen Mann, der ihre sämtlichen Bedürfnisse befriedigt.
Um glücklich zu sein, muss sie
fortwährend zu tun haben, und oft setzt sie sich für Wohltätigkeit
oder für eine Sache ein. Sie nimmt das Leben recht ernst und ist
zuinnerst von ihrer Fähigkeit überzeugt, ein hochgestecktes Ziel zu
erreichen. Leider ist sie nie sicher, wenn sie es erreicht hat.
Stets gibt es noch ein höheres Ziel in Reichweite, so dass sie erneut
vom Ehrgeiz gepackt wird und sich abermals auf den Weg macht. Nie
ist sie vollauf zufrieden.
Sie achtet Menschen, die
erfolgreich sind, und sie lässt sich gern von ihnen belehren. Sie
bewundert Autorität und gehorcht ihr. Ihre unselige Neigung zur
Hochnäsigkeit ist leicht zu umgehen: Man mache ihr Komplimente. Sie
schwelgt in Komplimenten. Sobald sie Vertrauen hat, akzeptiert und
bewundert zu werden, wird sie menschlicher.
Die ruhige, unaufdringliche,
kompetente Steinbockfrau erhält nicht immer, was ihr gebührt.
Weniger Begabte stoßen sie gern beiseite. Allerdings nur eine
Zeitlang. Zum Schluss wird sie trotz Rückschlägen, Entmutigungen,
Enttäuschungen oder Verzögerungen siegen.
Das Sexleben der
Steinbockfrau
Sie zündet schnell. Mitunter kann
man ihr Feuer mit einer kleinen Geste, einer Liebkosung entfachen.
Und es wird kein schwelendes Buschfeuer sein, sondern eine lodernde
Flamme. Man darf nicht gekränkt sein, wenn sie ihr eigenes Zimmer
haben möchte. Sie braucht das Alleinsein. Wenn sie in Stimmung ist -
und das ist sie oft - wird man entschädigt werden.
Sie braucht kein langes Vorspiel,
denn sie steigert sich in Sekundenschnelle von 0 auf 180. Im Bett
übernimmt sie gern die Führung. Man versuche ja nicht, sie zu
überrumpeln. Sie will immer wissen, was als nächstes auf dem
Programm steht. Wegen ihrer eigenen sexuellen Ausdauer erwartet sie
das gleiche vom Liebhaber. Ausgefallene Variationen interessieren
sie nicht, einzig und allein Dauerpotenz. Ausgeklügelte Experimente
lassen sie nicht den Himmel offen sehen. Schließlich kommt sie mit
den konventionellen Varianten ja auch großartig ans Ziel! Sie kann
nicht einsehen, wozu es nötig sein soll, sich mit der Akrobatik der
einundvierzigsten Stellung an den Rand der Erschöpfung zu bringen,
wenn doch die konventionelle Methode auf direkterem Wege zu gleichen
Lustgefühlen führt. Wozu kompliziert, wenn's auch einfach geht?
Doch da sie gern die Führende
ist, passt es ihr oft, auf dem Mann zu sitzen. So beherrscht sie die
Lage. Seine und ihre Finger mögen dabei nach Herzenslust spielen,
wichtig ist, dass sie den ihr zusagenden Rhythmus bestimmt. Ist der
Rhythmus richtig, stürmt sie vorwärts zum Crescendo. Sie kratzt und
schreit. Liebemachen wird zum wilden Wettlauf, mit Orgasmus als
Preis. Der Mann kann sich darauf verlassen: Sie wird ihn erreichen.
Mehr als einmal. Sie hat gerne, wenn es lange dauert und ist mit
einer ungewöhnlichen Fähigkeit für häufige Wiederholungen gesegnet.
Sie genießt Cunnilingus, vollführt Fellatio aber nur als
Wegbereitung zu ihrer eigenen Befriedigung. Eine einseitige Affäre,
bei der sie im entscheidenden Augenblick im Stich gelassen wird,
interessiert sie überhaupt nicht.
Ein Tipp: Mit dem dicken Zeh an
ihrer Klitoris spielen. Das dreht sie an. Ihre Achselhöhlen sind
einer ihrer empfindlichsten Punkte und sollten ins Liebesspiel
einbezogen werden. Da sie in ihrem Geschlechtstrieb berechnend ist,
grenzt ihr Bedürfnis nach Befriedigung manchmal an Nymphomanie. Beim
Höhepunkt will sie das Gefühl haben, die ganze Erde bebe. Alles
übrige ist ihr gleich.
Vorsicht: Sie beißt gern. Das
kann sehr stimulierend wirken, doch wenn sie unmittelbar vor dem
Höhepunkt steht, weiß sie nicht, wie tief ihre Zähne ins Fleisch
dringen. Dann tut's weh. Sie kann auch zu Sadismus neigen. Ein
masochistischer Partner kommt dann bei ihr auf seine Kosten. Denn
wenn einer zuschlägt, dann ist sie es.
Die Steinbockfrau mag kalt
erscheinen, aber das ist nur ein Schutzpanzer. Hat sie erst einmal
den Panzer abgelegt, so kann man einige Überraschungen erleben.
Der Steinbockmann
Wenn man ihm mit einem
freundlich - verabschiedenden «Gute Nacht» die Tür vor der Nase
zumachen will, steckt bestimmt schon sein Fuß dazwischen. Ein Nein
als Antwort lässt er nicht gelten. Eine Abfuhr ist keine Abfuhr; er
wird es immer wieder versuchen, bis der Widerstand gebrochen ist.
Liebe ist für den Steinbock
ebenso wichtig wie Essen und Schlafen. Wahrscheinlich wird man schon
bei der ersten Begegnung merken, dass dieser erdhafte, lustbetonte
Mann von der Frau erwartet, dass sie sich seinen Wünschen fügt.
Seiner Ansicht nach ist in jeder tugendhaften Frau eine Dirne
verborgen. Er misst auch dem Sexuellen an sich größeren Wert bei als
der Frau, die daran beteiligt ist. Der Steinbock hat nicht die
angeborene Grausamkeit des Skorpions, aber seine stark ausgeprägte
Sexualität macht ihn skrupellos. Unerfahrenheit oder Naivität nützt
er unbekümmert aus, und er fühlt sich zu Partnerinnen hingezogen,
die viel jünger sind als er selbst.
Er ist leidenschaftlich, sehr
sinnlich und erträgt keine Ablehnung. Sprödigkeit und Prüderie lässt
er nicht gelten, und reine Zeit zu verschwenden hasst er. Er hat
jedoch Verständnis, wenn die Frau wirklich vernünftige Gründe hat,
nicht sofort mit ihm ins Bett zu hüpfen; dann bringt er Geduld auf.
Eine ehrliche Darlegung des Sachverhalts genügt. Aber wahr muss sie
sein, man mache ihm ja nichts vor. Das missfällt ihm nicht nur,
sondern er durchschaut auch das Theater.
Er braucht grundsätzlich die
Sicherheit, dass er geliebt wird. Er verlangt viel, denn er will,
dass
man sich vollständig an ihn bindet. Ermutigt man sein Ego genügend
und lässt man ihn deutlich genug fühlen, dass man sich in seiner
Gesellschaft wohlfühlt, liegt er an der Kette. Er ist treu. Er
versteht nicht, warum so viele Männer herumstreunen müssen. Wieso
braucht man andere Frauen, wenn man die Richtige gefunden hat? Der
Steinbock ist zufrieden damit, einer Frau allein zu gehören.
Er ist lieber zu Hause als von
einer Party zur anderen zu rennen. Das heißt jedoch nicht, dass das
häusliche Leben mit ihm langweilig ist. Der sexbetonte Steinbockmann
kann von Schlafzimmeraktivitäten gar nicht genug kriegen, und je
älter er wird, desto besser wird er. Sein Interesse an der
körperlichen Seite der Liebe nimmt nie ab. Wenn andere Männer im
Schaukelstuhl sitzen, versucht der alternde Steinbock immer noch,
Frauen ins Schlafzimmer zu locken. Und seine Technik verbessert sich
mit dem Alter nur noch.
Sosehr er auch eine befriedigende
sexuelle Bindung braucht, das allein genügt ihm nicht. Die Frau muss
ihn auch auf anderen Gebieten zufrieden stellen. Er erwartet von ihr,
eine großartige Hausfrau und Gastgeberin, eine Arbeitskollegin, ein
treuer Freund zu sein. Er möchte das Gefühl einer vom Schicksal
bestimmten Zweisamkeit haben.
Er ist auf Geld ausgerichtet und
dabei umsichtig, klug berechnend, kompromisslos. Er wird immer das
tun, was er als seine Pflicht ansieht. Steht ein Wille gegen den
andern, erwarte man von ihm keinen vernünftigen Kompromiss. Selbst
wenn es so scheint, als lasse er mit sich reden, versucht er in
Wirklichkeit nur Zeit zu gewinnen.
Bei ihm weiß man nie, was er im
Schilde führt. Er kann seine Gedanken hinter der starren Maske des
in sich Gekehrten verbergen. In einem Punkt besteht Gewissheit: Tief
unter seiner ruhigen Oberfläche brennt ein geheimes Feuer. Sein
Vordringen zu einem gesteckten Ziel ist so unerbittlich und stetig
wie ein Lavastrom. Er ist ein überzeugter Anhänger der
Zielstrebigkeit. Er weiß, dass alles Talent der Welt nichts nützt,
wenn man nicht fleißig ist. Das ist der Schlüssel zu seinem Erfolg
sowohl in der Liebe als auch im Beruf. Als geborener Manager
klettert er in seinem Beruf gewöhnlich zur Spitze empor. Er ist
praktisch, entschlossen und ehrgeizig. Wer ihm auf seinem Weg
weiterhilft, wird immer reichlich belohnt. Trifft ihn Unheil oder
Missgeschick, ist er zäh, widerstandsfähig und beginnt von vorn.
Es stimmt, dass Steinbockmänner
eher Geldheiraten eingehen als Vertreter anderer Tierkreiszeichen.
Ihrem praktischen Wesen entsprechend, sehen sie keinen Grund, warum
Liebe nicht mit eigennützigen Interessen verbunden sein sollte. Kann
man sich nicht ebenso gut in eine reiche Frau wie in eine arme
verlieben? Liebe in der Dachkammer ist auch nicht romantischer als
in einer Villa. Und den sexuellen Appetit erhöht es bestimmt nicht,
wenn man Mahlzeiten überschlagen muss.
Trotzdem ist er im Grunde ein
Sinnesmensch. Er sucht die Höhen der Liebe durch rein körperliche
Leidenschaft. Bei einer Gefühlsbeziehung verlangt er viel und gibt
so wenig wie möglich von sich selbst. Er wird sich nicht
überanstrengen, um gefällig oder charmant zu sein. Nach seinem
Dafürhalten ist Liebenswürdigkeit die unwichtigste Eigenschaft, um
Erfolg in der Liebe zu haben.
Das Sexleben des
Steinbockmannes
Sex ruft das Beste hervor, das er
zu bieten hat. Er glaubt - und vermag jeden davon zu überzeugen -,
dass ein Mensch nur wirklich versteht, was Liebe ist, wenn er
körperliche Leidenschaft versteht. Der Koitus ist für ihn kein
impulsiver Akt. Er plant seine sexuelle Betätigung genauso wie sein
ganzes Leben.
Er bevorzugt Frauen, die wissen,
was ihn erfreut, und ihn nicht zwingen, den ersten Schritt zu tun
oder sich allzu sehr zu bemühen. Eine Brücke kann man schließlich
nicht nur auf einem Ufer bauen. Eine Frau muss die kleinen Kniffe
erlernen, die ihn erregen, und für Überraschungen sorgen, die ihn
erfreuen. Er erwartet von ihr, dass sie begeistert bereit ist, wann
immer er sie begehrt. Er ist stolz auf seine sexuelle Potenz und
seine Fähigkeit, eine Frau ohne Anstrengung von seiner Seite zu
befriedigen. Er hat die Durchhaltekraft eines Marathon-Läufers und
kann durchhalten, bis auch die Partnerin durchs Ziel geht.
Unter Steinböcken findet man den
Mann, der imstande ist, sich kurz vor dem Orgasmus zurückzuziehen,
Fellatio zu verlangen und sich immer noch zurückzuhalten, bis sie am
liebsten schreien möchte. Sex ist für ihn ein Ritual, ein
Sichbefreien von Zwängen und Spannungen, die ihm gar nicht bewusst
sind, die er aber nur auf diese Weise loswerden kann. Wenn die Frau
aus irgendeinem Grunde ausschert, ficht ihn das nicht an. Er macht
einfach alleine weiter, bis sie zurückkehrt. Liebe muss für ihn an
einem bequemen Ort stattfinden, auf einem gut
gepolsterten Bett oder
auf einem dicken Bärenfell vor dem Kamin. Gedämpftes Licht, leise
Musik und etwas Exquisites zu trinken gehören dazu.
Man sage ihm ja nicht, was er tun
oder wie er es tun soll. Entspannung ist das Gebot der Stunde. Er
setzt seinen Stolz darein, seine Partnerin zu befriedigen. Er spürt,
was sie gern hat, und wird es noch verbessern. Wenn sie ihn wissen
lässt, wie sehr sie die Liebe mit ihm genießt, wird ihn das
ermuntern, und er wird sich selbst übertreffen.
Seine bevorzugte Technik:
Sinnlich tanzen und sich langsam dabei ausziehen. Er vollzieht sogar
den Akt im wiegenden Rhythmus des Tanzes. Ist seine Partnerin
bedeutend kleiner als er, nimmt er sie vielleicht auf die Arme, und
sie klammert sich mit den Beinen um seine Taille. Ein anderer
erotischer Tipp für den Umgang mit dem Steinbockmann: Die Brustwarze
in die Öffnung seines Penis stecken. Das liebt er, und man hat
einige Punkte bei ihm gewonnen.
Da er stolz auf seine Ausdauer
ist, tut er einiges dafür. Zum Beispiel einen sogenannten Penis-Ring
benutzen, der das Glied an der Wurzel umschließt und so eine lange
Erektionsdauer ermöglicht. Da der Steinbockmann in jungen Jahren
Mädchen gegenüber gehemmt ist, neigt er zur Selbstbefriedigung, oft
gemeinsam mit anderen Vertretern seines Geschlechts. Er kann solche
Gewohnheiten unter Umständen beibehalten.
Steinböcke neigen überhaupt
leicht zu Perversitäten. Um ihre Merkwürdigkeiten zu verstehen, muss
man sich klarmachen, dass ihre totale Hingabe an sich selbst
verhindert, Rücksicht auf den Sexpartner zu nehmen. Wenn der
Steinbock auf Widerstand stößt, wendet er unter Umständen Gewalt an.
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Steinbock und Partner |
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Steinbock und Widder |
Beide haben
einen starken Willen, sind aggressiv und lassen sich nicht
herumkommandieren. Die Szenerie dürfte sich eher für einen
Zweikampf als für eine Liebesromanze eignen. Im Bett mag zwar
Harmonie herrschen, aber es wird Streitigkeiten über Geld,
Beruf, Freunde, vor allem über die Frage, wer zu entscheiden
hat, und wer Karriere macht, geben. Fehlt nur noch ein bisschen
Eifersucht, und das Fass läuft über. Ein Verhältnis könnte
angehen, eine Ehe ist wenig viel versprechend. |
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Steinbock und Stier |
Beide bleiben
am liebsten zu Hause, beide kennen den Wert des Geldes, und
beide halten Sicherheit für das wichtigste. Der Stier hat
Geduld, und der Steinbock ist gewillt, für ein gemeinsames Ziel
fleißig zu arbeiten. In sexueller Hinsicht kann dieses Paar vom
höchsten Glück träumen - und den Traum verwirklichen. Der
Ehrgeiz des Steinbocks passt auch gut zu der Entschlossenheit des
Stiers. Rundherum die besten Aussichten. |
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Steinbock und Zwillinge |
Die sexuelle
Veranlagung ist grundlegend verschieden. Die Zwillingsgeborenen
sind impulsiv, kokett, leicht erregbar. Der Steinbock ist
langsam, vorsichtig und treu. Jede Anziehung ist die berühmte
Anziehung der Gegensätze, sie kann nicht von Dauer sein. Der
ehrgeizige, materialistische Steinbock wird die kapriziöse,
unschlüssige Art der Zwillinge nicht lange tolerieren. Liebe
kann nicht alles überwinden. |
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Steinbock und Krebs |
Der Krebs ist
in sexueller Hinsicht ein wenig scheu, aber der Steinbock
übernimmt gern die Führung. Wenn beide anfangs etwas mehr aus
sich herausgingen, würde das helfen. Wenn sie es im Schlafzimmer
zu einer gewissen Harmonie bringen, könnten sie andere
Hindernisse überwinden. Im Tierkreis stehen sie auf
entgegengesetzten Seiten, und das wirkt sich aus. Der Steinbock
wird für den empfindlichen Krebs zu anspruchsvoll und
dominierend werden. Die Dauer einer Liebesbeziehung ist nur eine
Frage der Zeit. |
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Steinbock und Löwe |
Der Löwe
findet, dass der Steinbock mit Liebe geizt und sie nur in kleiner
Münze austeilt. Der Steinbock ist auch ein zu phantasieloser
Partner für den Löwen, der im Bett mehr Feuer wünscht. Sie
passen körperlich nicht gut zusammen, und sie gehören beide
unabhängigen und dominierenden Zeichen an, die außerhalb des
Schlafzimmers herrschen wollen. Bei einem Verhältnis kann über
diese Differenzen hinweggesehen werden; in der Ehe geht das
nicht so gut. |
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Steinbock und Jungfrau |
Das praktische
Denken des Steinbocks und die Adrettheit der Jungfrau passen
sehr gut zusammen. In sexueller Hinsicht verflüchtigt sich das
anfängliche Prickeln schnell, aber auf anderen Gebieten herrscht
so schöne Übereinstimmung, dass dies vielleicht keine
entscheidende Rolle spielt. Beide sind zuverlässig, konservativ,
verständnisvoll, und das sind gute Voraussetzungen für eine
Vereinigung, die von Dauer ist, auch wenn es ihr an Überschwang
fehlt. |
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Steinbock und Waage |
Der Charme und
der Sex-Appeal der Waage ziehen den Steinbock zuerst an, aber
wenn der Lack etwas ab ist, findet der Steinbock die Waage
meistens bald einmal allzu egozentrisch und vermisst das Eingehen
auf seine sexuellen Bedürfnisse. Da er seine Gefühle nicht
auszudrücken vermag, sieht er sich nach einem andern Menschen
um. Eine dornenvolle Angelegenheit. Eine Ehe wird nicht gut
gehen, es sei denn, der aus dieser Verbindung resultierende
finanzielle Gewinn befriedigt den Steinbock. |
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Steinbock und Skorpion |
Die sexuelle
Beziehung ist zufriedenstellend. Der Skorpion ist
phantasievoller, der Steinbock methodischer, aber sie können
sich einander annähern, und das gute Einvernehmen im
Schlafzimmer wirkt sich auf andere Gebiete aus. Beide haben
einen starken Willen, aber der Skorpion wird dominieren. Der
Steinbock versteht, dass die Besitzgier des Skorpions im Grunde
ein Symptom der Liebe ist. Ein leidenschaftliches Verhältnis und
eine glückliche Ehe. |
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Steinbock und Schütze |
Der Steinbock
liebt gern in behaglicher Umgebung, der Schütze würde auch mit
einem Straßengraben vorlieb nehmen. Der Steinbock möchte daheim
bleiben, der Schütze ist ein Stromer. Der Steinbock ist
vorsichtig, konservativ und auf Sicherheit aus, der Schütze ist
eine Spielernatur. Extravagant und verantwortungslos muss der
Schütze den haushälterischen, pflichtbewussten Steinbock
zwangsläufig verärgern. Kein gesegnetes Verhältnis und eine
unglückliche Ehe. |
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Steinbock und Steinbock |
Der romantische
Höhenflug endet schnell in Routine. Das kann nur gut ausgehen,
wenn beide bereit sind, sich mit weniger zufrieden
zugeben, als
sie erhofft haben. Keiner wird experimentieren oder versuchen,
den Horizont zu erweitern. Das Schlafzimmer wird eine Vorstadt
von Langeweilheim. Andrerseits arbeiten beide angestrengt, sind
frugal und ernst veranlagt. Ein Verhältnis oder eine Ehe mag
nicht sehr amüsant sein, aber die beiden können einander
genügen. |
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Steinbock und Wassermann |
Ein Beispiel
dafür, wie schnell aus einer Liebesbeziehung Freundschaft werden
kann. Im intimen Zusammenleben wird der Steinbock mit dem
Wassermann kaum fertig. Der Wassermann bevorzugt unorthodoxen
Sex, der Steinbock die konventionelle Art. Der
freiheitsliebende, unkonventionelle Wassermann kann in den
steten, praktischen Steinbock nicht verliebt bleiben. Ein
erträgliches Verhältnis, eine Ehe erfordert echte Anstrengungen. |
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Steinbock und Fische |
Die Fische
werden versuchen, den Steinbock zu betrügen, wie das ihre Art
ist. Der Steinbock kann aber damit fertig werden. Im Bett wird
er führen und die Fische ihm bald eifrig folgen. Fischgeborene
sind auch liebevoll genug, um den Steinbock glücklich zu machen
und ihm Geborgenheit zu geben. Diese beiden so verschiedenen
Typen können sehr wohl ihre gegenseitigen seelischen Bedürfnisse
stillen. Gute Aussichten für eine Affäre oder eine
länger dauernde Beziehung. |
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