Schütze
22. November - 21. Dezember
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Die Schützefrau
Sie ist die Donna Juana des
Tierkreises. Bei der Wahl ihrer Liebhaber ist sie großzügig. Es
genügt, dass ein Mann sie wegen einer besonderen Eigenschaft anzieht
- sein Enthusiasmus oder sein Sinn für Humor - , dann sieht sie über
seine weniger wünschenswerten Züge hinweg. Unbekümmert geht sie von
einem sexuellen Erlebnis zum anderen, so dass alles auf
freundschaftlicher Grundlage bleibt.
Einer tiefen gefühlsmäßigen
Bindung ist sie nicht fähig, sondern sie folgt eher den Launen ihrer
romantischen Neigung. Sie spielt mit der Liebe. Jeder neue Partner
ist ein Jeton, den sie auf dem grünen Filz des Roulettes dorthin
wirft, wo sie die Glückszahl erhofft. Wenn eine Affäre schief geht,
denkt sie philosophisch. Bald wird ein anderer Liebhaber kommen-
wozu also um eine verlorene Liebe weinen ?
Sie ist eitel. Wenn sie in die
mittleren Jahre kommt, ist sie wahrscheinlich, die erste, die zum
Schönheits-Chirurgen geht.
Die Schützefrau will unterhalten
und unterhalten werden. Langeweile hält sie nicht aus. Sie würde
sich die Hand abhacken, nur um einen interessanten Gesprächsstoff zu
haben. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge. Sie ist geradeheraus und
ehrlich, auch gutmütig und großzügig. Sie liebt ihre Freiheit, und
sie muss reisen können. Sie braucht fortwährend Abwechslung und
Anregung. Auch wenn sie glücklich ist, kann sie nicht allein
glücklich sein; sie braucht Zuschauer, die ihr Glück sehen.
An sich lässt sich die Schützefrau
gern mit einem viel versprechenden Sexpartner ein, aber weitaus mehr
interessiert sie sich für Freundschaft, Gedankenaustausch und
romantische Abenteuer. Manch ein Mann kennt sich bei ihr nicht aus,
weil es schwer zu entscheiden ist, ob sie eine sexuelle Avance macht
oder nur einen Freund sucht. "Warum können wir nicht einfach Freunde
sein"? wurde wahrscheinlich von einer Schützefrau zum ersten
Mal
gesagt. Nichts kühlt schneller als eine solche Frage !
Sie scheint niemals sesshaft zu
werden. Ihre Wohnung sieht meistens aus, als ob sie gerade ein- oder
auszöge. Eine Anstellung, die sie nicht interessiert, wechselt sie
ebenso schnell wie den Liebhaber. Es gibt ja so viel anderes zu tun,
wozu also sich langweilen?
Sie ist eine ideale Gefährtin für
ein Zusammenleben mit täglicher Kündigungsfrist. Mit ihrer
Begeisterungsfähigkeit, ihrer Bereitschaft zur Zusammenarbeit, ihrem
herzlichen Sinn für Humor und ihre schnelle Auffassungsgabe ist sie
für jeden Mann eine Freude.
Sie ist eine gut Zuhörerin und
dem Mann, der Sport und Abenteuer liebt, eine gute Kameradin. Als
Gastgeberin versteht sie es, die faszinierendsten Leute
zusammenzubringen und jede Gesellschaft zu beleben. Was könnte auch
der schwierigste Mann mehr verlangen?
Doch bevor man sich auf die Suche
nach einer Schützefrau macht, ist folgendes zu bedenken: Sie ist
eine unverbesserliche, spielerische Schäkerin. Und sie blufft gern.
Sie tut so, als wüsste sie alles, aber gewöhnlich weiß sie über die
Dinge nicht einmal genug, um auch nur den Anschein dieses
Alleswissens aufrecht zu erhalten.
Ihre Offenheit in
Herzensangelegenheiten verwirrt die Männer. Sie kann dem Impuls,
über andere Männer zu reden, die sie gekannt hat, nicht widerstehen,
und wenn ein Liebhaber sie enttäuscht, sagt sie es rundheraus.
Vielleicht ist es nicht
verwunderlich, dass viele Schützefrauen als Jugfern enden. Ihr
ungeduldiges Wesen macht ihr selbst oft einen Strich durch die
Rechnung. Es würde ihr im Leben besser ergehen, wenn sie ihre
wirklichen Stärken und Schwächen besser verstünde. Aber sie von dem
Schlag, der immer losrast, ohne sich vorher umzuschauen, und nie
wird sie auf Ratschläge und Warnungen anderer hören.
Sie scheint zwar durchaus
imstande zu sein, ihre Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen;
aber das täuscht. Wenn sie einen Mann wirklich liebt, wird sie recht
abhängig. Verlässt er sie, so kann sie zusammenbrechen. Dünnhäutig
und leicht zu demütigen, hat ein Schmeichler bei ihr leichtes Spiel.
Ein glattzüngiger Redner kann sie ohne Schwierigkeiten für sich
einnehmen. Infolgedessen wird sie oft das Opfer gewissenloser
Männer, während der Richtige ihr durch die Lappen geht. Unreif und
unsicher, leichtsinnig und unbeständig, ist sie schwer zu verstehen.
Und fast unmöglich zu beherrschen.
Das Sexleben der Schützefrau
Der bevorzugte Liebesspielplatz
der Schützefrau ist die freie Natur. Nichts Schöneres für sie als
Liebe im Zelt, im Wohnwagen oder am Strand. Vielleicht ist diese
Vorliebe für die freie Natur auch der Grund, warum in Nudistenlagern
so viele Schützefrauen anzutreffen sind.
Sie genießt Sex, hat aber für in
die Länge gezogene Vorspielereien nicht viel übrig. Ihr
Hauptinteresse gilt der eigenen Befriedigung. Sie hat zwar nichts
gegen ein Vorspiel, aber es sagt ihr mehr zu, wenn die
Hauptvorstellung so bald wie möglich beginnt. Sie ist des
mehrfachen, wenn auch nicht sehr tiefen Orgasmus fähig.
Manche Männer finden ihr
Verhalten im Bett taktlos, und es stimmt, dass sie einem Liebhaber
gegenüber sehr rücksichtslos sein kann. Wenn sie nicht erhält, was
sie sich wünscht, wird sie einfach sich selbst befriedigen und ihn
unerfüllt zusehen lassen.
Sie hält ihren Partner gerne zum
Besten, bis er die Selbstbeherrschung verliert. Oft erreicht sie das
mit einer Start- und Stopp-Technik. Nachdem sie ihn durch Fellatio
fast bis zum Höhepunkt gebracht hat, legt sie sich langsam auf ihn,
und wenn er dann den Gipfel schier unerträglicher Begierde erreicht
hat, zieht sie sich zurück. Es macht ihr nichts aus, wenn der Mann
zu früh kommt. Sie findet trotzdem Mittel und Wege, auf ihre Kosten
zu kommen und ist schnell bereit, das Spiel von neuem zu beginnen.
Sie liebt das Danach, wo sie
neben ihm liegt, eine Zigarette raucht oder etwas trinkt und mit ihm
das genossene Vergnügen spricht. Sex ist für sie eine hübsche
Angelegenheit, und sie schätz Liebhaber nicht, die sich gebärden,
als ob soeben das gesamte Weltall verändert worden wäre.
Ihre grundlegende Schwierigkeit
besteht in ihrer Unfähigkeit, sich einem einzigen Erlebnis voll und
ganz hinzugeben. Wahllos flattert sie von einem zum anderen, leistet
nie viel Widerstand, findet aber auch nie viel Befriedigung. Sie hat
zu viele Erlebnisse mit zu wenig wirklichem Gefühl.
Im Gegensatz zu ihrem männlichen
Gegenstück ist die Schützefrau Experimenten abhold. Sie hat wenig
Interesse an wohlriechenden Sprays, elektrischen Vibratoren oder
ähnlichen Spielereien. Schlafzimmer-Spielzeuge faszinieren sie
nicht. Sie ist keine Kennerin der Erotika. Sie bevorzugt ganz
entschieden die erprobten und wahren Formen des Sexspiels und mach
nicht in Variationen abschweifen, die sie lediglich als Exzesse
betrachtet. Sie stoßen sie sogar ab.
Ihre freimütige, zwanglose
Einstellung zum Sex kann dazu führen, dass mit Männern genauso Liebe
macht wie mit Frauen - oder mit beiden zusammen. In einem lesbischen
Verhältnis übernimmt sie gewöhnlich die männliche Rolle. Aus
irgendwelchen Gründen ist sie dann oft grausam oder sadistisch.
Zumindest ist sie nur darauf erpicht, ihr eigenes sexuelles
Bedürfnis zu stillen.
Der Schützemann
Sowie man ihn kennen lernt, fühlt
man sich lebendiger. Er ist fröhlich, charmant, geistreich und er
vermittelt den Eindruck, man sei die interessanteste Frau, der er
jemals begegnet ist.
Man lasse sich nicht täuschen.
Wenn man genauer hinschaut, sieht man seine Augen von einer Frau zur
anderen im Zimmer schweifen. Die Wahrheit ist: Er begehrt sie
allesamt! Wenn eine hübsche Frau hereinkommt, wird er um sie
herumscharwenzeln, sie mit Aufmerksamkeiten überschütten und alle
seine Register ziehen, um sie zu bezaubern. Er wird sich ihre
Adresse und Telefonnummer geben lassen und sie mit Anrufen,
Pralinen, Blumen und anderen Angebinden bombardieren.
Er ist ein romantisierender
Idealist, der glaubt, die nächste werde die einzige sein. Einerlei,
wie oft er schon enttäuscht worden ist, sein Optimismus bleibt
bestehen. Er betrachtet jeden neuen Tag als eine neue Gelegenheit.
Für ihn ist es aufregend, aufzuwachen und einfach festzustellen,
dass
Dienstag ist.
Er ist ein Gefühlsmensch mit
einem Herzen, das geradezu danach verlangt, durchbohrt zu werden. Er
möchte verliebt sein, hütet sich aber vor einer Bindung. Keine
Affäre wird lange dauern, denn es liegt in seinem Wesen, Probleme zu
schaffen, wenn keine vorhanden sind. Dann gewinnt sein analytischer
Geist die Oberhand und nimmt das Problem auf eine Art auseinander,
die beweist, dass es sich nicht lösen lässt.
Er wehrt sich gegen eine enge
Beziehung und hasst Eifersucht bei Frauen. Am liebsten sind ihm
Verhältnisse mit Frauen, die über Erfahrung verfügen, weil sie die
Liebe am ehesten so leicht nehmen wie er. Außerdem nimmt er die
Sache gern mit Humor.
Wenn er sich verliebt, will er
nicht das Gefühl haben, einen Vertrag zu unterzeichnen. Jedenfalls
müsste ein solcher Vertrag eine Lösungsklausel enthalten. Er weiß ja
nie wirklich, was er sich wünscht. Ja, er kann sich sogar einreden,
das wichtigste im Leben sei es, zu wissen, was man sich nicht
wünscht.
Schützemänner sind offen und
sprechen frei heraus. Die unverblümte Meinungsäußerung kann weh tun,
aber Takt gehört nicht zu den guten Eigenschaften des Schützen.
Andererseits kann man sich darauf verlassen, dass er sein einmal
gegebenes Wort halten wird.
Als Freund ist er leicht
zugänglich, tolerant und aufgeschlossen. Als Liebhaber macht er die
Frau zu einem Projekt. Er will ihr zur Reife verhelfen. Wenn er Zeit
in sie investiert hat und sie ihn enttäuscht, wird aus seiner
Zuneigung Groll. Über spitze Kritik und stummes Schmollen ist er
nicht erhaben. Er ist ein Perfektionist, der von der Geliebten
geistige und körperliche Übereinstimmung verlangt. Seine Kritik ist
jedoch auch ein Anzeichen dafür, dass sie ihm nahe steht.
Er liebt Geheimniskrämerei und
wird selbst dann, wenn es nicht notwendig ist, ein Verhältnis
geheim halten. Er ist Stimmungen und Depressionen unterworfen,
leidet
gelegentlich unter Nervosität und Wahnvorstellungen.
Glücklicherweise dauern diese Phasen nicht lange.
Es kann vorkommen, dass er eine
Frau durch Gefühls- und Wutausbrüche vor den Kopf stößt. Er erledigt
seine Angelegenheiten gern selbst und macht nicht ohne weiteres
Konzessionen. Erfahrung hat ihn gelehrt, dass er fast immer dorthin
gelangt, wohin ihn sein Ehrgeiz treibt.
Er hat das Zeug zu einem
führenden Finanzmann, doch seine Schwäche besteht darin, dass er
seine Begabung oft für Unternehmungen einsetzt, die seiner nicht
wert sind. Er ist großzügig, liebt Luxus und macht üppige Geschenke.
Er ist ein ausgezeichneter Erzähler und auf Gesellschaften ein
bestechender Gast. Er bevorzugt kleinere Partys; zu viele Menschen
unter einem Dach bereiten ihm Unbehagen.
Ja, am liebsten wäre er unter gar
keinem Dach. Er bevorzugt die Weiträumigkeit des wolkenlosen Himmels
und des Sternenzelts. Er reist gern. Die stets wechselnde Szenerie,
die immer neuen Gesichter, Kontakte und Erlebnisse entsprechen dem
Charakter des Schützen auf vollkommene Weise. Er ist der Prototyp
des Mannes, der in einem Reisebüro folgendermaßen ein Flugticket
verlangt: Irgendwohin, denn ich habe überall Freunde.
Er sucht immer nach Tatsachen.
Seine Wissbegier ist unersättlich, und er interessiert sich sehr für
sexuelle Aufklärung. Die Frau, die einen Schützen heiratet, sollte
immer daran denken, dass er, ob verheiratet oder ledig, in seinem
Herzen immer ein Junggeselle bleibt.
Das Sexleben des
Schützemannes
Kannst Du nicht bei dem Mädchen
sein, das du liebst, dann liebe das Mädchen, bei dem du bist. Das
ist die Devise des Schützemannes. Er ist wie eine Biene, die von
einer Blüte zur anderen fliegt und bei jeder Nektar tankt. Dagegen
kann er nicht an. Er ist verliebt in einen idealisierten,
romantischen Traum und muss diesem Ideal folgen, wo immer es mag.
Sex ist für ihn selten ein
starkes Erlebnis. Er genießt ihn, hat aber nicht das Gefühl, die
erde bebe. Wer mag schon mitten in einer Erdbebenzone leben ? Er
wandelt lieber in einem stillen Garten voller lieblicher Blumen und
pflückt die Blüte, auf die er Lust hat.
Aufregend ist für ihn die Jagd,
die Ouvertüre. Doch wenn es ihm gelungen ist, die begehrte Frau in
sein Schlafzimmer zu locken, kann ihr eine Enttäuschung bevorstehen.
Das Symbol dieses Tierkreiszeichens ist der Schütze, der seinen
Bogen spannt, aber sein Pfeil trifft nicht immer das Ziel -
zumindest nicht das erste Mal. Das Vergnügen ist kurz. er ist im Nu
fertig, und die Frau kann sehen, wo sie bleibt.
Andererseits langweilt Sex den
Schützen nie. Er macht gern Liebe und wird der erste sein, der eine
neue Stellung, eine neue Umgebung erprobt - man sage, was man
wünscht, er ist sofort bereit. Es macht ihm nichts aus, drei- bis
viermal im Tag zu lieben, und seiner Gesundheit schadet es gewiss
nicht. Es macht ihm auch nicht aus, zwei bis drei heimliche
Verhältnisse gleichzeitig zu haben. Quantität kann Qualität
ersetzen! Er ist sehr zungengewandt - in jeder Beziehung - und kann
seine Partnerin zu allem, restlos überreden.
Ein Meister in erotischer
Massage, sowohl oral wie mit den Händen, benützt er dieses Talent
ausgiebig, um erotische Zonen zu erobern. Die Kombination von
geschickten Händen und beweglicher Zunge führt zu beachtlichen
Ergebnissen für seine Partnerin.
Der Schützemann ist ein "Reiber".
Schon ein leichtes Reiben seiner Geschlechtsteile am Körper seiner
Partnerin kann ihn zum Höhepunkt bringen.
Außerdem ist er auf Frauenbeine
fixiert. Der Anblick bestrumpfter Schenkel reizt ihn stark. Viele
Schützen finden Liebemachen aufregender, wenn die Frau dabei
Strümpfe anhat. Eine Frau, die lässig die Beine übereinander schlägt
und mit dem Schuh wippt, erotisiert ihn durch und durch.
Er hat überhaupt eine Neigung zum
Fetischismus. Nicht ungewöhnlich, dass er von seiner Gespielin
verlangt, Handschuhe oder Schuhe im Bett zu tragen - oder beides.
Kritische Bemerkungen darüber beantwortet er nur mit einem Witzwort;
selten reagiert er mit Verlegenheit.
Wenn er bisexuell ist, was gar
nicht selten vorkommt, wechselt er ohne Schwierigkeit von einem
Geschlecht zum andern, ohne sich festzulegen.
Er hat viele und vielfältige
Verhältnisse. In Liebesdingen kennt er keine Moral. Für ihn bedeut
Sex Leben, und er will das Leben in vollen Zügen auskosten.
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Schütze und Partner |
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Schütze und Widder |
Zwischen ihnen
herrscht zwar schönste Obereinstimmung, aber ihre explosiven
Naturen garantieren eine Menge Feuerwerk. Allerdings sind die
Streitereien nur von kurzer Dauer. Beiden macht es größten Spaß,
draußen und drinnen gemeinsam etwas zu unternehmen, und sie
werden viele Freunde haben. Beide haben Freude an aktivem
Zeitvertreib und Sport. Wenn sie sich in sexueller Hinsicht gut
vertragen, steht es mit allem übrigen zum besten. Das gilt
sowohl für ein Verhältnis als auch für die Ehe. |
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Schütze und Stier |
Der Stier
möchte herrschen, und der Schütze lässt sich nicht beherrschen.
Auf sexuellem Gebiet wird der stetigen Leidenschaft des Stiers
das gelegentliche impulsive Begehren des Schützen wohl kaum
genügen. Außerdem kränkt den praktischen, häuslichen Stier die
rastlose Abenteuerlust des Schützen. Sogar ein kurzes Verhältnis
erfordert Selbstdisziplin, ein längerdauerndes erfordert Wunder. |
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Schütze und Zwillinge |
Für eine
wirkliche Übereinstimmung sind beide viel zu ruhe- und
wurzellos. Sie entwickeln bald neue Interessen und lassen sich
wegtreiben, Neuem folgend. Beide lieben Vergnügungen und haben
eine Zeitlang Spaß an gemeinsamen Unternehmungen; dann aber
werden die Zwillinge kritisch, und der Schütze sucht schleunigst
eine Abkürzung. Eine beinahe hoffnungslose Beziehung, die aber
in seltenen Fällen aufregend sein kann. |
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Schütze und Krebs |
Diese beiden
Zeichen stehen auf den entgegengesetzten Seiten des Tierkreises.
Der Krebs braucht Geborgenheit und Stabilität, der Schütze
hingegen möchte frei für Abenteuer sein. Der empfindliche Krebs
ist dem freimütigen Schützen wehrlos ausgeliefert. Es kann
sexuelle Harmonie bestehen, aber bald fühlt der Schütze, dass er
in einen Käfig gesperrt werden soll und fliegt davon. Sie eignen
sich besser für ein Freundes- als für ein Liebespaar. |
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Schütze und Löwe |
Diese Beziehung
bietet alles, was sich Freimütigkeit und Freiheitsdrang nur
wünschen können. Der Löwe hält den Schlüssel in der Hand, mit
dem die Leidenschaft des Schützen erschlossen werden kann. Sie
können wunderbare Bettgenossen werden. Beide achten einander und
genießen die Gesellschaft des andern. Sie teilen die Liebe zum
Abenteuerlichen und setzen sich leichtfüßig über Schwierigkeiten
hinweg. Ein wunderbares Verhältnis, und eine Ehe könnte im
Himmel geschlossen werden. |
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Schütze und Jungfrau |
Ihre Beziehung
muss sich verschlechtern. Das unbekümmerte Wesen des Schützen
treibt die Jungfrau zur Verzweiflung. In sexueller Hinsicht
schlagen sie gelegentlich Funken, doch dann bleiben immer noch
23 Stunden des Tages übrig. Die belesene, stille Jungfrau, die
ein ruhiges Leben liebt und sich gern geistig austobt, hat nicht
viel gemeinsam mit dem leichtsinnigen, impulsiven,
naturliebenden, sporttreibenden Schützen. Der Schütze
seinerseits findet die Jungfrau todlangweilig. Eine solche
Beziehung vergisst man am besten. |
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Schütze und Waage |
Die Toleranz
der Waage ist genau das, was der Schütze braucht. Die Waage wird
sich die tollkühnen Eskapaden des Schützen mit liebevoller
Belustigung ansehen. Beide sind für Sex empfänglich, und die
verständnisvolle Waage wird aus diesem Partner das Beste
herausholen. Sie haben Freude aneinander, finden wenig Grund zu
Streit, haben viele Freunde und gemeinsame Interessen außerhalb
des Hauses. Günstige Sterne sowohl für eine kurz- als auch für
eine langfristige Beziehung. |
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Schütze und Skorpion |
Der Schütze
kommt dem leidenschaftlichen Wesen des Skorpions in die Quere.
Unheil droht, wenn der Schütze seinem natürlichen Drang nach
Freiheit und Unabhängigkeit folgt, denn der Skorpion braucht
einen treuen Gefährten, auf den Verlas ist. Der Jähzorn des
Schützen kühlt schnell ab; der Ärger des Skorpions schwelt
lange, bis er vulkanartig ausbricht. In körperlicher Hinsicht
können sie eine Zeitlang harmonisieren, aber eine Ehe wäre
keineswegs glanzvoll. |
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Schütze und Schütze |
Eine
aufregende, aber chaotische Kombination. Immerzu kocht etwas,
aber wer schürt das Feuer? Die allgemeine Unberechenbarkeit des
Lebensstils beider Parteien ergibt eine Zusammenstellung, die
bei beiden das Schlimmste zutagefördert. Ihre Unruhe, ihr
Bedürfnis nach Unabhängigkeit werden früher oder später die
Freiheit suchen, auch die voneinander. Sie sind Schiffe, die
sich nachts begegnen; auf einer langen Fahrt werden sie nicht im
selben Hafen landen. |
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Schütze und Steinbock |
Der
vorsichtige, umsichtige Steinbock wird von der impulsiven
Unbekümmertheit des Schützen zurückgestoßen. Die Forderungen des
Steinbocks wirken aufreizend, und die offene, unverhohlene
Reaktion des Schützen kränkt ihn. Auch das Geld bildet ein
Problem - der Steinbock ist sparsam, der Schütze eher ein
Verschwender, der alles kaufen möchte, was sich mit Geld
erwerben lässt. Eine steigende Flut des Missvergnügens
überschwemmt diese beiden. |
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Schütze und Wassermann |
Der vernünftige
Wassermann kann diese Beziehung in der Balance halten. Sie haben
die Abenteuerlust und die Vorliebe fürs Draußenleben gemeinsam.
Sex wird immer neu entdeckt, sei es im Schlafzimmer, sei es im
Wald auf einem Tannennadellager. Keiner ist eifersüchtig, keiner
will den andern beherrschen. Die beiden werden ein
vergnügliches, phantasievolles Liebespaar bilden, dessen
Beziehung sich zu einer Ehe vertiefen kann. |
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Schütze und Fische |
Keiner bringt
die Verlässlichkeit mit, die der andere braucht Es gibt Stunden
der Leidenschaft, aber das Damoklesschwert hängt an einem dünnen
Faden über dem Bett dieses Paares. Der Schütze fühlt sich durch
die Schüchternheit des Fischegeborenen gehemmt, seine Tatkraft
und sein Optimismus versinken allmählich in einem Sumpf der
Depression. Ein sehr schwieriges Verhältnis und eine unmögliche
Ehe. |
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